Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Da hat die Atomlobby wohl geglaubt, das Thema Fukushima sei ins Sommerloch gefallen - aber die Natur hat dieser Lobby einen Strich durch die Rechnung gemacht! Da gab es ein Erdbeben, nicht weit von den Schrottresten der zerstörten Atommeiler entfernt.
Und gleich beeilt sich der Betreiber tepco zu verkünden, die Atommeiler seien nicht weiter beschädigt, aber man werde natürlich kontrollieren. Wer die Schrottreste dieser Gebäude sieht, fragt sich, was ist noch mehr zu zerstören?
Quelle: derStandard.at Schweres Erdbeben: Atomkraftwerk Fukushima aber nicht direkt betroffen
Und der Betreiber hat nachgesehen. Und was wurde gefunden? Unglaublich hohe Werte an radioaktiver Strahlung! Werte von zehn Sievert pro Stunde! Was ist überhaupt ein Sievert? Fragen wir doch Wikipedia: "Die maximale erlaubte Jahresdosis für beruflich strahlenexponierte Personen beträgt 20 mSv, über ein Berufsleben dürfen jedoch nicht mehr als 400 mSv zusammenkommen. Für die normale Bevölkerung sind es 1 mSv (ohne natürliche Strahlung und medizinische Maßnahmen). Ein ungeborenes Kind darf bis zu seiner Geburt keine höhere Strahlendosis als 1 mSv erhalten."
Also, in einem Berufsleben dürfen sich nicht mehr als 400 mS (MilliSievert) anhäufen! Demnach sind 10 Sievert das 25-fache, was ein Mensch im Berufsleben abbekommen darf. Das bedeutet doch für mich, dass die Intensität der Strahlung ungeheuerlich ist! Menschen, die dieser Strahlung ausgesetzt sind, sind so gut wie tot! Nur haben sie noch einen schrecklichen und grausamen Tod vor sich!
Quelle: FOCUS ONLINE Die Katastrophe nach der Katastrophe
Eine ungeschminkte Darstellung der Katastrophe in Fukushima fand ich einen Vortrag von Dr. Helen Caldicott anlässlich einer Pressekonferenz vom 18. März 2011 in Montreal.
Quelle: Global.Research.ca The Fukushima Nuclear Disaster in Perspective
Ich zitiere einige Passagen:
Über die Brennstäbe schreibt sie: "Jeder Stab ist etwa 3,6 Meter kang und 1,3 Zentimeter dick. Er gibt derart viel Strahlung ab, dass einige Minten in seiner Nähe reichen, um einen Menschen zu töten."
Und zur Kernspaltung schreibt sie: "Wenn Uran aufgespalten wird, entstehen aber nun 200 neue Elemente, die allesamt gefährlicher und giftiger sind für den Menschen als der Ausgangsstoff selbst."
Und sie schließt: "Diese Situation ist völlig außer Kontrolle geraten und es gibt nichts, was wir dagegen tun können!"
So, das ist die ungeschminkte Wahrheit! Und der radioaktive Fall Our wird sich nicht auf Japan beschränken, nein, er betrifft den gesamten Globus! Wie dumm sind denn diejenige Menschen, die immer noch an der Energiegewinnung durch Kernspaltung festhalten?! Oder sind diese Menschen derart zynisch, dass sie sich sagen, wenn schon ein Millionstel Gramm Plutonium reicht, damit ein Mensch an Krebs erkrankt und wenn es bis zu 60 Jahre dauert, bis die Erkrankung ausbricht, dann wollen wir noch unsere Gewinne einstreichen und nach uns die Sintflut ...