Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Da gibt es den ARD-Journalisten Robert Hetkämper, der Unglaubliches aus Japan berichtet. Über die Firma Tepco. Wer ist Tepco? Der Betreiber der zerstörten Atommeiler.
Was macht diese Firma? Seit Jahren lässt diese Firma allen Ernstes Obdachlose und Minderjährige in den Atomkraftwerken "arbeiten". Und wenn diese armen Menschen verstrahlt sind, werden sie gefeuert und es kommen die nächsten Armen dran. Unglaublich? Dann lest selbst in der WELT ONLINE!
Diese armen Menschen werden regelrecht "verheizt" - wenn diese Firma einen Arbeiter "feuert", dann klingt das sehr makaber! Die Japaner nennen diese Arbeiter "Wegwerfarbeiter"!
Da weint der der Vize-Chef von Tepco bei einer Pressekonferenz - weint er wegen des Schicksals seiner Wegwerfarbeiter? Wohl kaum ...
So, jetzt hat der neoliberale Raubtierkapitalismus es erreicht: der Mensch als Abfallprodukt - Recycling ist nicht vorgesehen! Ist eine solche Nation noch zu retten? Als Schamanin glaube ich an den Ewigen Blauen Himmel - angesichts der apokalyptischen Katastrophen kommt es mir vor, dass dahinter ein tieferer Sinn steckt.
Vielleicht dass die selbst ernannten "Lenker" dieser Menschheit zur Besinnung kommen? Jedenfalls eines steht fest: Viel Zeit bleibt dieser Menschheit nicht mehr - falls überhaupt.