Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Julian Assange schreibt seine Biographie, dafür soll er über eine Million Euro erhalten. Nicht schlecht, Herr Specht!
Er sagt, er wollte dieses Buch nicht schreiben, aber er müsse. Er brauche Geld, für Anwälte und um Wikileaks am Leben zu halten. Verhandelt hat mit dem US-Verlag Alfred A. Knopf. Dieser Verlag wurde bereits 1915 gegründet und dann 1960 an Random House verkauft und gehört heute zur Bertelsmann Gruppe. Irgendwie ist das schon seltsam, bei Knopf steht auch Bill Clinton unter Vertrag, Wenn das mal gut geht?
Der britische Verlagspartner ist der Verleger Canongate. So heißt ja auch die Hauptstraße von Edinburgh, der Hauptstadt Schottlands.
Ich wünsche für Julian Assange, dass er genügend Geld bekommt und einen Freispruch erkämpft und dass Wikileaks weitermachen kann!
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