Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Die taz veröffentlichte einen Artikel "FDP schafft drei Prozent".
So weit - so gut. Da wurden auch die Ergebnisse des jüngsten Politbarometers des ZDF genannt. Dann las ich:
"Wenn bereits am nächsten Sonntag gewählt würde, würden längerfristige Überzeugungen und Bindungen an die Parteien sowie koalitionstaktische Überlegungen eine etwas größere Rolle spielen, die in der sogenannten Projektion berücksichtigt sind: Die CDU/CSU erhielte danach 34 Prozent (unverändert), die SPD 28 Prozent (plus 1). Die FDP käme auf 5 Prozent (unverändert), die Linke auf 9 Prozent (unverändert) und die Grünen auf 19 Prozent (minus 1). Die sonstigen Parteien zusammen lägen bei 5 Prozent (unverändert). Somit hätten weder Rot-Grün noch Schwarz-Gelb zurzeit eine Regierungsmehrheit."
Vor allem der letzte Satz macht mich stutzig:
CSU und FDP kommen bei mir auf 34 + 5 = 39 Prozent und SPD und Grüne auf 28 + 19 = 47 Prozent!
Jetzt verstehe ich die Welt nicht mehr! Und außerdem gibt es ja noch die Linke mit 9 %. Wieso besteht angeblich ein Patt zwischen SPD/Grüne und CDU/FDP? Hat da etwa ein früheres FDJ-Leitungsmitglied resp. eine frühere FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda mitredigiert?
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