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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Kreuth

Nun sitzen sie wieder, die CSU-Parteifreunde in Kreuth. Zu beneiden sind sie nicht: schrumpft doch die CSU in Richtung Landesverband für die CDU, sagt Söder.

Die Probleme sind aj auch zu groß. Allein das Desaster um die HGAA, das hat ja dem Freistaat und damit den Steuerzahlern fast vier Milliarden EUR gekostet.

Und dann noch die Geschichte mit den Insidergeschäften. Da ist es jetzt wieder richtig ruhig geworden. Wieso werden diese über 100 reichen Familien aus Süddeutschland und Österreich nicht öffentlich vorgeführt? Fest steht ja, dass der Verkaufspreis zu hoch war. Es soll ja eine Liste geben, da stehen alle Namen derer drauf, die vor dem Verkauf sich noch schnell bei der HGAA "eingekauft" haben und nachdem die BayernLB gekauft hatte, ihre Anteile wieder verkauft haben.

Es wäre doch ein gutes Zeichen, wenn in Kreuth alle CSU-Parteifreunde zur Verantwortung gezogen würden, die auf dieser Liste stehen. Sollte der Schüttel-Schorsch zum Rücktritt gezwungen werden, dann ist der Arme nur ein Bauernopfer. Ich stelle mir vor, was passiert, wenn diese ominöse Liste irgendwo im Internet runterzuladen ist. Die Mainstreampesse hat offenbar Angst davor, diese Liste zu veröffentlichen ...
 
  
(C) Copyright 2004-2009 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.
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K
<br /> Liebe Kiat,<br /> ich erinnere mich an die Affäre Zumwinkel. Da wurde wohl einer geopfert, mit Millionen Abfindungen und von den Anderen hat man nie wieder etwas gehört.Wahrscheinlich stecken da einige Politiker mit<br /> drin. Sie haben ja sogar die Verjährung der Steuerschulden kurzfristig runtergesetzt um diese Leute zu schonen. Ich werde richtig wütend wenn ich daran denke was unsere Regierenden da<br /> veranstalten.<br /> <br /> Liebe Grüße, Katharina<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Katharina,<br /> <br /> was Zumwinkel angeht, das war eine regelrechte Inszenierung. Sogar die Reporter wussten schon vorher Bescheid. Zumwinkel wurde regelrecht "hingerichtet", nicht dass ich Sympathie für hin<br /> hege. Aber es stimmt schon, es sollte ein Exempel statuiert werden. Wieso? Zumwinkel hatte ja in Verhandlungen in Sachen Mindestlohn für die Zusteller einen zu hohen Lohn<br /> ausgehandelt, mit der Bundesregierung, also mit Frau Merkel. Nun ist aber Frau Merkel mit Friede Springer "befreundet", und Springer war sauer, denn die wollten diesen Mindestlohn auf keinen Fall<br /> zahlen und meldeten sogar aus Wut und Protest Konkurs an für ihren privaten Zustelldienst. Frau Merkel war jetzt in Zugzwang.<br /> <br /> Also wurde bei Zumwinkel gesucht, da passte gerade diese omninöse DVD aus Liechtenstein, und Zumwinkel wurde in den Medien vorgeführt. Das war natürlich eine gewollte Ablenkung von den anderen<br /> Steuersündern.<br /> <br /> Das ist also die Steuergerechtigkeit in einem Land, das sich frei und demokratisch nennt, Dazu passt auch die Meldung, dass die OSZE höchst alarmiert ist über die damalige Nichtzulassung der Freien<br /> Union zur Bundestagswahl. Die Entscheidung fällte ja ein Statistiker und kein Jurist. Also, wenn das schon den Wahlbeobachtern der OSZE aufstößt! Eine gewaltige Ohrfeige für Frau Merkel, finde<br /> ich!<br /> <br /> Nachdenkliche Grüße, Kiat <br /> <br /> <br />
K
<br /> Liebe Kiat,<br /> <br /> ist schon der reinste Wahnsinn was sich diese, von uns bezahlten Leute da alles einfallen lassen um sich noch mehr zu bereichern. Meiner Meinung nach, gehören sie verurteilt und in den Knast.<br /> Besser noch ... abgeschoben in ein Land, wo die Menschen hungern und um's Überleben kämpfen. Aber da würden sie dann wohl auch noch die Ärmsten der Armen ausnehmen und in Luxus leben.<br /> <br /> Liebe und deprimierte Grüße, Katharina<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Katharina,<br /> <br /> es ist wirklich unfassbar, wie sehr sich so manche Menschen ohne Rücksicht auf Verluste auf Kosten der Allgemeinheit bereichen. Mit der Vermutung, dass diese Raubritter noch die Ärmsten<br /> der Armen ausnehmen, liegst du völlig richtig. Ich denke da nur an Gerhard Bruckermann!<br /> <br /> Nachdenklich-wütende Grüße, Kiat <br /> <br /> <br />