Nun sitzen sie wieder, die CSU-Parteifreunde in Kreuth. Zu beneiden sind sie nicht: schrumpft doch die CSU in Richtung Landesverband für die CDU, sagt Söder.
Die Probleme sind aj auch zu groß. Allein das Desaster um die HGAA, das hat ja dem Freistaat und damit den Steuerzahlern fast vier Milliarden EUR gekostet.
Und dann noch die Geschichte mit den Insidergeschäften. Da ist es jetzt wieder richtig ruhig geworden. Wieso werden diese über 100 reichen Familien aus Süddeutschland und Österreich nicht öffentlich vorgeführt? Fest steht ja, dass der Verkaufspreis zu hoch war. Es soll ja eine Liste geben, da stehen alle Namen derer drauf, die vor dem Verkauf sich noch schnell bei der HGAA "eingekauft" haben und nachdem die BayernLB gekauft hatte, ihre Anteile wieder verkauft haben.
Es wäre doch ein gutes Zeichen, wenn in Kreuth alle CSU-Parteifreunde zur Verantwortung gezogen würden, die auf dieser Liste stehen. Sollte der Schüttel-Schorsch zum Rücktritt gezwungen werden, dann ist der Arme nur ein Bauernopfer. Ich stelle mir vor, was passiert, wenn diese ominöse Liste irgendwo im Internet runterzuladen ist. Die Mainstreampesse hat offenbar Angst davor, diese Liste zu veröffentlichen ...
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