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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Magischer Angriff und Depressionen

Vor einiger Zeit kam eine Frau zu mir. Ihr Problem: Ihr Mann wurde immer depressiver. Er war arbeitslos geworden und sah keine Perspektiven mehr.

Sie wollte ihrem Mann unbedingt helfen. Und sie fragte in diversen Eso-Forem um Rat. Tja, Ratschläge erhielt sie, wie zum Beispiel Wohnung ausräuchern. Als das nichts brachte, gab es im Forum eine neue Diskussion darum, welche Kräuter geeignet seien. Und so ging es einige Zeit weiter, ihr Mann wurde immer depressiver und sie steigerte sich in die Idee, dass sie beide Opfer eines magischen Angriffes seien.

Sie wollte dann zu mir kommen und fragte vorher einige Leute. Von einigen wurde sie gar vor mir gewarnt: Geh da bloß nicht hin, die ist ganz gefährlich, die redet dir die Esoterik aus.

Irgendwann saß sie dann bei mir. Ich hörte mir alles geduldig an, ihre Version über ihren Mann und über sich selbst. Dann versuchte ich ihr zu erklären, dass viele Depressionen nichts anderes sind als Stoffwechselstörungen des Limbischen Zentrums. Und irgendwann wollte sie ihren Mann mitbringen. Ich unterhielt mich mit ihm, er war natürlich zermürbt von den Versuchen wieder eine Arbeit zu finden. Unterstützung durch das Job-Center bekam er so gut wie keine.

Dann machte ich einen Vorschlag: Ich "bearbeitete" diverse Zentren. Das dauerte schon einige Zeit. Beide wurden davon sehr müde. Später erzählten sie mir, dass sie dann danach über zwölf Stunden durchgeschlafen hatten. Da wusste ich, da hat sich etwas zum Positiven geändert. Die folgenden Tage wurden sie sehr aktiv, wie in früheren Zeiten und waren in der Lage klarer sehen. Sie kamen noch ein paarmal, diese fixe Idee mit den magischen Angriffe verschwand immer mehr. Sie konzentrierten sich auf ihre eigentlichen Probleme.

Und siehe da, die depressiven Verstimmungen schwanden. Und sie suchten nach Auswegen aus ihrer Situation.

Als ich einmal die Frau auf ihre magischen Vermutungen ansprach, da lachte sie: "Ach, hör doch auf mit diesem Krampf! Aber die andern haben recht gehabt, du redest einem wirklich die Esoterik aus ...!" Da lachten wir alle. Dann fragte ich die beiden, ob wir das anomysiert in meinem Blog veröffentlichen?

"Klar, wir sind sicher, dass es anderen ähnlich geht!" Also setzten wir uns hin und formulierten gemeinsam diesen Artikel ...

 

(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.

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W
<br /> Soso ! * sich über diese große Wolfszunge wunder *<br /> <br /> <br />
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W
<br /> Ich glaube jetzt muß die Wölfin sich aber erstmal putzen. ^^<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Liebe Flora, <br /> <br /> <br /> das macht ihre Wölfin, die schleckt sie ganz liebevoll sauber! Wohl dem, der eine Wölfinf hat!<br /> <br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />
W
<br /> Dann hält sich die Biene fest und genießt die wilde Tour, denn Wolfsbienen lassen sich nicht abschütteln.<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Liebe Flora,<br /> <br /> <br /> das habe ich mir fast gedacht <br /> <br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />
F
<br /> stimmt ! * mal eben streck und dann eine Runde auf der Wölfin rumtippel *<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> da schaltet die Wölfin ihren Renngang ein und schüttelt dich ab <br /> <br /> <br /> <br />
F
<br /> Dann hast du wirklich sehr gute Ohren, denn ich summe sehr leise ! * weiter in Bildern summ *<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> na ja, als Wölfin muss ich schon ziemlich gut hören <br /> <br /> <br /> <br />