Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Heute trafen wir beim Spazieren mit Riffel einen Wanderer, wir kamen ins Gespräch und vom Hundertsten ins Tausende.
Ja, und dieser Mensch war schon weit über 60, aber sehr vital. Und erzählte unter anderem, dass er für Schulen den Mathematikunterricht mit Musik und Rap aufpeppt. Wir schauten etwas ungläubig, da gab er eine Probe seines Könnens.
Als Beipiel nahm er die Binomischen Formeln. Es war wirklich beeindruckend. Und wenn Schülern auf diese Art Mathematik beigebracht wird, ich bin sicher, das bleibt viel besser hängen als die konventionelle Paukmethode.
Und wenn die gesamte Klasse mitsingt und mittanzt, das ist dann ein unvergessliches Erlebnis. Hoffentlich bekommt er die Möglichkeit, seine Ideen an den Schulen umzusetzen.
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