Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Erinnern wir uns, ich hatte ja über KATANA geschrieben und über das ausgesprochene Hausverbot für die Bundeskanzlerin.
Wie die Nürnberger Nachrichten berichten, riefen viele bei KATANA an. Ich zitiere:
Aber die meisten seien "beratungsresistent" gewesen, ... so dass sich "lustige Diskussionen" ergeben hätten, an deren Ende einer meinte: "wenigstens seid ihr keine Ausländer!" Auch Diffamierungen, wie "Ekeleregend ist doch etwas ganz anderes, und zwar Schwule", musste er sich anhören. [1]
Da spricht dann wieder des Volkes Stimme: Wenn eine der höchsten Repräsentantinnen dieser Republik sich öffentlich freut, dass ein Mensch getötet wurde, dann regt das einige Bürger überhaupt nicht auf. Aber bei Schwulen - da reagieren sie wild. Oder bei Ausländern.
Wie tief kann diese Republik noch sinken?
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[1] Nürnberger Nachrichten, 10. Mai 2011, Seite 9, "Ekelerregend ist was ganz anderes"