Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Da schrieb Juliane einen Kommentar zu meinem Artikel über die Schlecker-Pleite und ihre Folgen und schickte einen Link auf die Homepage eines Ladens, der genossenschaftlich betrieben wird. Und mit Erfolg, wie ich von einem der Vorstände der Genossenschaft erfahren habe.
Quelle: s'Lädele Schienen
Dieser Laden läuft und läuft - "Wir hatten noch nie wirtschaftliche Probleme!" sagte mir ein Mitglied des Vorstandes. Das ist doch schön! Und ermutigend für andere, die sich überlegen, aus der Not eine Tugend zu machen! Ein solcher Laden muss ja keine großartigen Gewinne abwerfen, eine betriebswirtschaftliche "schwarze Null" reicht doch!
Ein genossenschaftlich betriebener Lades hat ja viele Vorteile, so da unter anderem sind:
Ich bin sicher, dass es noch viele solche Mut machenden Beispiele gibt!
"Nicht verhungert - aber 7 km für jedes Brötchen"
Tante Emmas Enkel: Das Prinzip der Dorfläden wird wieder interessant