Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Mein Artikell "GLOSSE: Genosse Peer - der Antikandidat" hat ja eingeschlagen wie eine Bombe! Da ich ein Impressum habe, in dem auch eine Telefonnummer steht, erhielt ich Anrufe - anonym natürlich und offensichtlich mit Schaum vor dem Mund!
Und einer schickte mir gleich einen Kommentar. Und er gab als Adresse seiner angeblichen Homepage einen Ausdruck mit einem obszönen F-Wort an. Also muss er sich ziemlich über meine Glosse geärgert haben! Und offensichtlich fielen ihm keine Gegenargumente ein.
Das scheint kein Einzelfall zu sein. Mir hat noch niemand ein überzeugendes Argument dafür genannt, dass Genosse Peer Bundeskanzler werden muss.
Den Vogel schoss jedoch die Plattform kwick.de ab: Eine Leserin wollte einen Link auf meine Glosse an ihre "Freunde" weitergeben. Und was passiert? Wenn jemand auf diesen Link klickt, erscheint eine warnende Meldung, dass mein Artikel "jugendgefährdet" sei! Unglaublich - aber wahr!
Und damit wird bei kwick.de wohl nur das Gegenteil erreicht werden: Was? Jugendgefährdend? denken da dann viele! Und voller Erwartung klicken sie auf den Link. Und landen bei meiner Glosse über Genosse Peer!
Also, Leute, ich bin dann nicht schuld, dass ihr enttäuscht seid. Aber ich habe wirklich kein sexy Video vom Genossen Peer gefunden. Ihr müsst euch da an die Geschäftsleitung von kwick.de wenden. Die haben ja ein Impressum. Und die haben sich ausgedacht, dass diese meine Glosse jugendgefährdend ist. Ich weiß wirklich nicht wieso!
Ich kann auch nichts dafür, wenn die ARD meldet, dass Genosse Peer von Fettnäpchen zu Fettnäpfchen hüpft. Und wieso ist diese Hüpferei "jugendgefährdend"?
ARD - Steinbrück Von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen
Veröffentlicht von Klaus M. am 04.01.2013
Und ich habe ihn auch nicht mit einem Nashorn verglichen. So etwas würde ich nie machen! Grund: Ich finde Nashörner viel schöner!
Steinbrück wird Wappentier und Logo von Fressnapf und Fettnäpfchen
Veröffentlicht von Peter Pit Liebmann am 06.12.2012