Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben am Meeresboden im Golf von Mexiko eine etwa fünf Zentimeter dicke Ölschicht gefunden. Die Ölplacken sollen von der BP-Katastrophe stammen.
Samantha Joye von der University of Georgia sagte, es sehe so aus, als sei das Öl erst vor kurzer Zeit aus dem Bohrloch ausgetreten. Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben bis zu fünf Zentimeter dicke Ölplacken auf dem Meeresboden im Golf von Mexiko gefunden, die offenbar von der BP-Katastrophe stammen. Das Öl bedecke tote Meerestiere und sehe aus, als wenn es erst vor kurzer Zeit aus dem defekten Bohrloch ausgetreten sei, sagte Samantha Joye von der University of Georgia. Die Placken wurden demnach in bis zu 130 Kilometern Entfernung von der explodierten Bohrplattform „Deepwater Horizon“ entdeckt, der letzte am Montag. Mindestens zehn Proben sammelten die Wissenschaftler Joye zufolge vom Meeresboden in rund 1.500 Metern Tiefe. Tests sollen nun klären, ob sie von der BP-Bohrinsel stammen.
Über die Ölpest wird ja kaum noch berichtet, die Mainstreampresse tut so, als ob die Welt wieder in Ordnung sei. Also, auf zu neuen Bohrungen! Und die eingesetzten Mikroben, die das Öl zersetzen sollen, scheinen aus dem Ruder zu laufen. Wie heißt es doch? "Die Geister, die ich rief!" Forscher rätseln über Todeszonen.
Oder schaut in eine Zusammenfassung der Frankfurter Rundschau. Kann es noch gruseliger werden? Wohl kaum. Wie ein Leichentuch sollen sie die Ölreste über den Meeresboden legen - dabei alles Leben erstickend.
Ich frage mich, wieso das die Menschen nicht interessiert?! Leute, wollt ihr einfach so weitermachen? Merkt ihr nicht, dass die Apokalypse unmittelbar vor der Tür steht. Ich fasse es einfach nicht.
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