Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Die Bevölkerung wird in Sachen Ölpest belogen und betrogen. Die US-Regierung meldet, der größte Teil des Öls im Golf von Mexiko sei zum größten Teil verschwunden.
Zum Beweis plantscht der amerikanische Präsident zusammen mit seiner Tochter im Wasser. Da schaut her, kein Öl! Was wollt ihr denn?! Es ist alles überhaupt nicht schlimm. Wir machen weiter wie bisher. Da gibt es zwar das Woods-Hole-Institut, deren Experten haben in 1.100 Metern Tiefe riesige Ölschwaden entdeckt, 35 Kilometer lang. Diese Wolke wird sehr langsam abgebaut.
An der Oberfläche schaut es aus, als sei alles sauber. Experten haben mit einem ferngesteuerten Roboterfahrzeug diese Wolke untersucht: 65 Stockwerke hoch und 1.600 Meter breit. In der Tiefe baut sich das Öl nur sehr langsam ab. Auch wenn die US-Regierung behauptet, 75 % des ausgelaufenes Öls seien bereits verschwunden. Alles gelogen! Sagen die Experten.
Auch die Langzeitwirkung des ausgelaufenes Öls zusammen mit dem Mittel Corexit wird außer Acht gelassen. Was passiert mit
Noch schlimmer ist die Gefahr durch einen Salzdom, der zu kollabieren droht. Schreckliche Erd- und Seebeben sind die Folge. Grund: BP - für mich jetzt eine Abkürzung für "Britische Pest" hatten die Situation total überschätzt. Sie bohrten ohne Rücksicht auf Verluste! Aus Gier! Seht euch selbst das Video an: