Frau Dr. Gabriele Pauli kündigt einen Vortrag an und wird gleich in die esoterische Schmuddelecke gestellt. Unglaublich, aber wahr!
Da soll Frau Pauli, Chefin der Freien Union und fraktionsloses Mitglied des Bayerischen Landtags reden und gleich wird versucht, sie lächerlich zu machen. Und weil ihren Kritikern nichts anderes einfällt, wird behauptet, Pauli habe sich mit esoterischen Spinnern verbündet.
Als Begründung dienen:
- Pauli schreibt Kolumnen für für das Fliege-Magazin. Pauli schreibt u.a.: "Unsere Gesellschaft hat Scheinwerte erschaffen, die uns wie Hamster im Rädchen laufen lassen."
- Pauli redet in einer Gaststätte, in der sich Mitglieder des ZSB treffen.
Im Artikel der Nürnberger Nachrichten wird dann behauptet: "Eine Vereinigung mit eigenwilligen, zum Teil esoterischen Ideen: Der ZSB lehnt die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland ab, zudem bezweifelt er die Legitimität der verfassungsmäßigen Ordnung, heißt es in einem Bericht des bayerischen Innenministeriums." Also, wer sich die Homepage des ZSB ansieht, wird kaum Esoterisches entdecken.
Aber Pauli soll in Misskredit gebracht werden, koste es, was es wolle. Also muss der Begriff "Esoterik" missbraucht werden, um sich nicht mit den Aussagen der Pauli beschäftigen zu müssen. Es wird halt gleich versucht, Pauli lächerlich zu machen und sei es, mit einem falschen Hinweis auf "Esoterik".
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