Da sprach der Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Gauweiler (CSU) zur DIE WELT u. a.:
"Die Erfahrung, die wir vor einem knappen Vierteljahrhundert mit den sozialistischen Staaten machen konnten, war doch folgende: Je unabänderlicher man ein Konglomerat darstellt, umso schneller löst es sich auf"
und
"Dieses Euro-Projekt klappt nur auf dem Papier. Die verkopften Deutschen glauben ja, dass alles, was schriftlich fixiert ist, auch so geschieht. Nach dem Motto: Aber der Dackel wurde doch vertraglich verpflichtet, den Wurstvorrat nicht anzutasten, sondern zu bewachen."
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vor allem gutsituiert <br />
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S
Sepp
12/03/2013 19:47
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Genau das ist unser Problem! Wir sind eine Paragraphenrepublik geworden. Da die Politiker in einer Scheinwelt leben, schaffen sie Paragraphen, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben! Sie<br />
wollen aber nicht einsehen, dass sie täglich Scheiße bauen! Also wird versucht, die Wirklichkeit an ihre Scheinwelt anzupassen. das geht natürlich nicht! Macht nichts! Sie murksen einfach weiter!<br />
Der Koalitionsvertrag ist ein abschreckendes Beispiel für diese Verdrängung der Wirklichkeit! Diese Gestalten brauchen alle eine Therapie!<br />
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Auch das Bundesverfassungsgericht darf nicht gerecht entscheiden, sondern muss die Paragraphen verbiegen. Da gab es ja den Freudschen Versprecher von Andreas Voßkuhle:<br />
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http://www.youtube.com/watch?v=hlVRPDYWEaM<br />
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A
Antje
12/03/2013 18:42
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Du wirst doch nicht zur CSU wechseln? Das hätte ich nicht von dir gedacht :-((<br />
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Wieso? Weil ich eine Äußerung eines Konservativen gut finde? Ich beurteile Menschen nicht nach ihrer Parteizugehörigkeit, sondern nach ihrem Handeln! Und er hat schon öfters gehandelt! Auch die<br />
LINKEN im Bundestag haben bei seiner Rede geklatscht!<br />
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S
Sandra
12/03/2013 18:40
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Ein guter Spruch von einem Konservativen! Ein Wunder!<br />