Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Die Mainstreampresse bricht in Jubel aus: Der Bau der Riesenpipeline durch die Ostsee hat begonnen. Aber wurden die möglichen Risiken für die Umwelt berücksichtigt, die dieser Bau mit sich bringen kann?
Niemand streitet ab, dass der Meeresboden der Ostsee viele Überraschungen aus zwei Weltkriegen enthält. Was wird dann gemacht? Na ja, was schon? Gesprengt natürlich. Was das bedeutet, weiß jeder Fischer. Deshalb ist es ja verboten, dass ein Fischer mit Sprengladungen "fischt". Was bedeutet es jedoch, für die Meerestiere in der Ostsee, wenn eine Sprengladung hochgejagt wird? Den grausamen Tod von vielen Fischen!
Da gibt es die Schweinswale, von denen werden viele solche Sprengungen nicht überleben!
Aber vielleicht erledigt sich das auch von selbst. Die Doppelrohre müssen ja befüllt werden. Das Gas dafür soll aus westsibirischen Gasfeldern kommen. Nur: Diese Felder sind bereits jetzt schon weitgehend erschöpft! Da frage ich mich schon, will das keiner wahrhaben?
Ich frage mich sowieso, wieso wir nicht die Forschung für alternative Arten der Energieerzeugung vorantreiben? Nun komme mir keiner mit dem Atomstrom. Bis heute ist das Problem mit dem atomaren Müll ungelöst.
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