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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Praktische Tierkommunikation praktiziert

Neulich erlebte ich wieder ein Beispiel für Tierkommunikation. Mit Riffel, der Mischung von Husky und Wolf. Ich hatte Tiger und Marian von der Koppel geholt und in den Stall gebracht. Eigentlich könnten Riffel und ich jetzt noch Ball spielen, dachte ich.

Kaum hatte ich das gedacht, flitzte Riffel in den Stall und suchte in der alten Futterrinne. Da liegt normalerweise ein gelber Ferkelball. Gelb ist ihre Lieblingsfarbe. Diesen Ball liebt sie über alle Maßen. Er besteht aus hartem Kunststoff und ist mit kleinen Steinen oder so gefüllt. Wenn er gerollt wird, rasselt er.

Nun war dieser Ball nicht im Stall zu finden. Riffel kam raus - schien zu überlegen - und dann flitzte sie zur Tür vom alten Schweinestall. Sie tatzte an die Tür. Ich machte auf - und was sah ich? Den gelben Ferkelball ...

Ach ja, da fiel es mir wieder ein. Das letzte Mal spielten wir, dann klingelte das Telefon und ich legte den Ball in den Schweinestall. Riffel hatte das gesehen und sie erinnert sich.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sehr sich Tiere erinnern können. Und wie sie uns Botschaften schicken und wie sie unsere Botschaften empfangen können. Bei mir funktioniert es am besten mit Bildern.

Ich bin überzeugt, dass Tiere sich untereinander mit Bildern verständigen. Aber auch mit Stimmen. Einmal stand Riffel am Bett und tatzte mich - immer wieder. Ich meinte, ich träumte. Da hörte ich eine tiefe Altstimme: "Steh auf!" - Da wurde ich wach und merkte, dass bei mir ein Unterzucker droht. Also habe ich gemessen - stimmt - der Blutzucker war ziemlich gesunken. Ich trank Saft und schlief weiter. Riffel war beruhigt und legte sich wieder auf "ihre" Couch.

Wenn bei mir mal der Zucker zu spinnen anfängt, dann merken das alle meine Tiere - sogar der Maulesel. Auch wenn er manchmal rumzickt - wenn er merkt, dass bei mir der Blutzucker nicht stimmt, dann wird er sehr zärtlich und rücksichtsvoll. Da weiß ich, was mir droht.

Jetzt werden vielleicht einige mit ihrem Finger an die Stirn tippen und denken: So eine Spinnerei! Wie soll ein Tier merken, dass der Blutzucker nicht stimmt?

Tja, Tiere können viel besser riechen als Menschen. Und wenn bei mir der Blutzucker sinkt, dann rieche ich bestimmt etwas anders als sonst und ich atme anders als sonst. Das merkt zum Beispiel Riffel und tatzt Alarm!

Es gibt Blindenhunde. Und es gibt Hunde, die bei entgleisendem Blutzucker Alarm schlagen. Sie melden sofort, wenn der Blutzucker in den Keller sackt oder ob sogar eine Aceton-Vergiftung droht ... Vielleicht lebte heute noch der Sohn des Schauspielers Fuchsberger, hätte ihn ein "Zuckerhund" begleitet?


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R
<br /> gorz hatte recht. schade, dass er zusammen mit seiner schwerkranken frau den freitod gewählt hat! das nenne ich liebe!<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Ja, ich finde das auch sehr schade. Ich finde André Gorz und seine Bücher auch heute noch sehr lesenswert! Du hast Recht, seine Frau und er müssen sich sehr geliebt haben. Sie war schwerkrank, da<br /> beschlossen beide sich das Leben zusammen zu nehmen. Ja, das ist wirkliche Liebe!<br /> <br /> <br /> Gorz und seine Thesen haben sich bewahrheitet, wir erleben das gerade! Die Kapitalisten müssen die Käufer bezahlen, dass sie ihre Produkte kaufen. Als ich das heute einem Ungläubigen erklären<br /> wollte, nahm ich die Abwrackprämie als Beispiel:<br /> <br /> <br /> Da wurden vom Staat 2.000 Euro dafür gezahlt, dass jemand sein fahrtaugliches Auto verschrottet und sich ein neues Auto kauft! Viele Menschen fielen auf diesen Trick rein. Diese Prämie wurden ja<br /> aus Steuermitteln bezahlt, also haben die Autokäufer sich selbst bezahlt - dafür dass ihr Auto verschrottet und sie sich ein neues Auto kaufen. Unter dem Strich haben die Käufer nichts<br /> gespart.Die Prämie kam ja aus Steuermitteln ... So dumm können nur Menschen sein.<br /> <br /> <br /> <br />
J
<br /> Weißt du, eigentlich lese ich einige deiner Artikel ganz gerne, aber wenn ich hier sehe, dass du Beauty-Blogger für dumm hälst, mein Gott! Also deine Aussage "Sie führt einen Beauty-Blog, woher<br /> soll sie das wissen?!" ist echt unangebracht! Es gibt so viele, die sich für mehr interessieren, der Blog ist nur ein kleiner Teil der Person! Pass mal auf mit deinen Vorurteilen...<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> @jenny: Das ist nicht ein Vorurteil, sondern die Summe von persönlichen Erfahrungen: Wer bei diesen Blogs es wagt kritisch zu sein, wird sofort mit Verbalinjurien überhäuft. Solltest du die<br /> berühmte Ausnahme sein, dann freue ich mich für dich. Und solltest du wegen meiner Worte beleidigt sein, dann entschuldige ich mich bei dir persönlich!<br /> <br /> <br /> <br />
A
<br /> @monique: Ich habe in den Blog dieser Sammy geschaut - einer der üblichen Beauty-Blogs. Meiner Meinung nach völlig überflüssig! Ich brauche ihn nicht!<br /> <br /> @kiat: Ich habe festgestellt, dass overblog fast nur noch aus diesen Beauty-Blogs besteht! Vielleicht solltest du dir eine andere Blogplattform suchen. overblog hat ja einen schlechten Ruf und<br /> jetzt lauter Beauty-Blogs, da passt dein kritischer Blog nicht rein. Wahrscheinlich wirst du auch oft beschimpft?<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Ich schätze, dahinter steckt die Kosmetikindustrie. Und die jungen Dinger fahren natürlich darauf ab. Ich denke mir, lass sie doch! Aber du hast natprlich recht, wenn jemand auf overblog<br /> schreibt, wird er oder sie gleich in die Spaßkiste gesteckt. Ich bin noch auf der Suche nach guten Alternativen ...<br /> <br /> <br /> <br />
M
<br /> @sammy: Du bist nicht auf dem neuesten Stand. Auch Hunde können Farben erkennen. Sie haben auch Zäpfchen auf der Netzhaut, nur keine für Rot. Mach dir vorher schlau, bevor du etwas schreibst.<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Monique, solche Kenntnisse kannst du von sammy nicht erwarten - sie führt ja einen Beauty-Blog. Ich war sowieso erstaunt, dass sie weiß, was farbenblind ist <br /> <br /> <br /> <br />
K
<br /> Liebe Kiat,<br /> <br /> ich habe von vielen Tierhaltern gehört, dass ihre Tiere bestimmte Farben bevorzugen. Vielleicht ist die Wissenschaft ja noch nicht so weit wie unsere Tiere! ;-)<br /> <br /> Es stimmt schon, bei den vielen Diabetes Patienten könnte man dies auf jeden Fall fördern. Es wäre für die Patienten sicherer und die Krankenkassen könnten viel Geld sparen. Wäre es auch im Sinn<br /> der Krankenhäuser? Ich bezweifle das! Wir leben in einem Land wo der Gewinn an erster Stelle steht. Danach kommt erst das Wohlergehen des Menschen! Traurig aber wahr!<br /> <br /> Liebe Grüße, Katharina<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Liebe Katharina,<br /> <br /> <br /> das denke ich auch - da sollten die Forscher mal forschen  Mit der Gier nach Gewinn hast du natürlich recht,<br /> ich habe auch oft den Eindruck, die Pharmalobby stemmt sich gegen den Fortschritt. Da bietet zum Beispiel Abbot ein Zuckermessgerät an, das kommt ohne die teuren Messstreifen aus. Aber die<br /> Krankenkassen weigern sich die Kosten zu übernehmen. Dabei sind die Messsteifen für die Kassen sehr teuer: ein Döschen mit 50 Streifen um die 50 Euro. Und das bedeutet im Monat mindestens 500<br /> Streifen, also 500 Euro. Da sind die einmaligen Anschaffungskosten für ein Gerät, das ohne Streifen auskommt, doch gleich wiedr drin. Aber die notleidende Industrie, die die Streifen herstellt,<br /> muss natürlich unterstützt weren - sogar von den Krankenkassen!<br /> <br /> <br /> Kopfschüttelnde Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />