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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Räuber und Gendarm - Hacker und Polizei - Katz und Maus

Wer in diesen Tagen hoffnungsvoll die Seite www.polizei.nrw.de aufruft, erhält eine ernüchternde Meldung: "Wenden Sie sich bitte an die örtlichen Polizeibehörden oder wählen Sie in dringenden Fällen den Notruf 110." Was ist passiert?

Hacker waren angeblich am Werk! Sie sollen den Webauftritt der Polizei in Nordrhein-Westfalen infiltriert haben. Und das betrifft 50 000 Beschäftigte in 29 Kreispolizeibehörden und 18 Polizeipräsidien sowie in drei Landesbehörden, wie dem Landeskriminalamt, die für die innere Sicherheit in NRW sorgen sollen.

Jedenfalls wurde bereits am 30. Januar bemerkt, dass etwas mit diesen Seiten nicht stimmt. Irgendwie ist das blamabel: Da sollen Polizeikräfte die Bürger vor Betrügereien mit resp. im Internet schützen - und was passiert: Die Polizei wird selbst Opfer von Hackerangriffen.

Gewiss, ein Opfer von Hackern kann jeder werden. Aber müssen bei Behördennetzen immer mehr offene und unsichere Stellen geschaffen werden. Beispielsweise eine Applikation für Smartphones, die Pressemeldungen über Verbrechen, Fahndungsaufrufe zu gesuchten Straftätern bietet und zeigt, per GPS-Ortung, den Weg zur nächsten Polizeiwache.

In der Informatik gilt immer noch der Grundsatz: Weniger ist oft mehr!

Was auch immer diese Hacker motiviert haben könnte, eines haben sie erreicht: Der Öffentlichkeit wurde klargemacht, wie empfindlich diese Gesellschaft geworden ist. Wie störanfällig. Und das Internet wird ja auch für die Überachung von Anlagen zur Erzeugung von Energie eingesetzt, zum Beispiel von Windkraftanlagen. Da gibt es Betreiber, die bundesweit riesige Rotoren aufgestellt haben, deren Sensoren via Internet überwacht werden. Wenn da das Netz ausfällt, dann bekommt die Zentrale gar nicht mit, wenn bei eisiger Kälte eben diese Rotoren wegen Eisschlag sehr schnelle Eisbrocken von sich schleudern. Mit Geschwindigkeiten über 500 Km/h!

Oder wenn eine Windkraftanlage zu brennen anfängt, weil ein Blitz eingeschlagen hat. Wer das schon selbst aus nächster Nähe miterlebt hat, wird nur mit dem Kopf schütteln. Grund: Wegen der immensen Höhe der Rotoren hat eine Feuerwehr kaum Möglichkeiten zum Löschen. Da scheinen die Konstrukteure etwas vergessen zu haben.

Ähnlich verhält es sich ja mit Phtovoltaikanlagen auf den Dächern, auch die können brennen. Und dann hat es die Feuerwehr sehr schwer, weil da Teile unter Strom stehen. Und irgendwie soll Wasser ja den Strom leiten.

Quellen:

Unsere Ingenieure und Entwickler sollten mal in der Vergangenheit kramen und sich anschauen, mit welch einfachen Mitteln unsere Altvorderen sich gegen schwere Unwettern schützen konnten, ich denke da an die Windmüller, die ja bei Sturm den Betrieb einstellen mussten. Damals gab es keine Elektronik, sond nur solide Handarbeit!

Heute dagegen benötigen die Windkraftanlagen zur Steuerung der Rotoren Strom - bricht das Stromnetz zusammen, dann können die Rotoren nicht mehr gesteuert werden und es gibt keine Möglichkeit zum Eingreifen. Ich habe es selbst gesehen, was dann passiert: Ein Blitz schug ins Windrad ein, die Stromversorgung fiel aus, der Wind wurde immer heftiger, die brennenden Rotoren drehten sich immer schneller, geschmolzene Kunststoffbrocken flogen weit durch die Gegend - ein Wunder, dass niemand verletzt wurde. Mein Fazit: Unausgegorene Technologier!

Wozu das führen kann, seht ihr ab 11:40 Minuten im Video:

hessenschau vom 16.08.2011 - hr-fernsehen

Rotorkopf von Windrad abgestürzt - hessenschau - hr-fernsehen

Wahnsinn! Riesiges Windrad bricht zusammen! Wind Turbine Crash Accident


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