Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
SPD-Chef veröffentlichte einen Artikel über das von S. verbreitete Menschenbild. S. antwortete darauf.
Den Artikel von Gabriel in der ZEIT finden wir hier. Die Antwort von S. gibt es hier.
S. wendet seine übliche Maschen an: Er fühlt sich zum Hassprediger stilisiert. Und er nimmt seine einstigen Behauptungen zurück: seine Behauptungen beruhen plötzlich nicht mehr auf Erkenntnissen der Genetik, sondern auf kulturellen Entwicklungen. Aber seine abstrusen Behauptungen in Sachen eines Juden-Gen nimmt er nicht zurück.
Auf diese Weise macht S. weiter. Dabei hat Gabriel ganz klar dargestellt, dass S. der Vertreter eines Kastenwesens ist, in dem es wenig Reiche und sehr viel Arme gibt. Und so soll es für immer und ewig bleiben.
S. ist auch nicht lernfähig: So will er nicht einsehen, dass er mit seinen polemischen Beschimpfungen zum Beispiel von Hartz-4-Empfängern auf niedrigstem Stammtischniveau die Würde vieler armen Menschen aufs Tiefste verletzt hat. Wenn S. das nicht einsieht, tut er mir leid. Das Mindeste wäre doch, wenn S. seine Beschimpfungen auf Volksgruppen zurücknimmt und sich bei den Betroffenen beschuldigt.
Er könnte ja eine Stiftung gründen zur Förderung der Migration und zur Unterstützung der Armen, in die könnten seine Buchhonorare einfließen. Mit einer monatlichen "Rente" von 10.000 Euro nagt er ja nicht am Hungertuch.
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