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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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S. predigt Wasser und trinkt Wein!

Kaum hatte ich meinen Artikel über den Rücktritt von S. veröffentlicht, erhielt ich einen Kommentar, in dem stand, das die kleine Raupe Nimmersatt S. 1.000 Euro monatlich mehr an Rente erhält, als ihm eigentlich zusteht. Wie denn das?

Nun, das Vermittlungsgespräch zwischen Bundespräsidialamt und S. führte Staatssekretär Lothar Hagebölling. S. forderte noch zusätzlich 1.000 Euro Rente monatlich. Ab Oktober erhält er über 10.000 Euro Pension.

Aber erinnern wir uns: Kaum war S. in die Bundesbank weggelobt worden - das war noch gar nicht solange her! - da schimpfte S. über die damalige Rentenerhöhung: S. bezeichnete die im Juli 2009 anstehende Rentenerhöhung als "völlig unsinnige Maßnahme". Die Altersbezüge würden "übermäßig" erhöht. Die rund 20 Millionen Rentner erhielten dann erstmals nach Jahren wieder deutlich mehr Geld. Ihre Renten stiegen zum 1. Juli 2009 im Westen um 2,41 Prozent und im Osten um 3,38 Prozent. Mitten in der tiefsten Wirtschafts- und Finanzkrise seit rund 80 Jahren wurden sie damit so stark angehoben wie seit über zehn Jahren nicht mehr.

Und S. setzte noch auf eins drauf: Deshalb müssten die Renten "langfristig auf das Niveau einer Grundsicherung sinken".

Also, jetzt wissen wir, was von S. und seinen Aussagen zu halten ist! Nichts! Absolut nichts! Wenn es um ihn persönlich geht, dann will er von seinem früheren Gestammel nichts wissen. S. gehört also zu denen, die Wasser predigen und Wein saufen. Wer kann solche Leutchen noch ernst nehmen? Niemand!

S. prophezeit Millionen von Rentnern, dass deren Rente auf das Niveau einer Grundsicherung sinkt, aber er selbst erhöht seine eigene Rente um monatlich 1.000 Euro monatlich. Ein solcher Mensch ist absolut unglaubwürdig. Und ein Buch eines solchen Menschen ist mehr als überflüssig.

Dass das Bundespräsidialamt bei diesem Rentenschacher noch mitspielt, steht auf einem anderen Blatt. Aber die wollten S. endlich loswerden, irgendwie verständlich!

Noch etwas zum Seeheimer Kreis in der SPD und den Basis-Genossen der SPD, die wegen S. Tränen vergießen. Könnt ihr den Kleinrentnern bei euch wirklich verklickern, dass S. Genosse bleiben muss, obwohl er euren Kleinrentnern prophezeit, dass sie künftig nur noch mit der Grundsicherung auskommen müssen und Genosse Thilo auf seine persönliche Rente ganz locker einen Tausender zusätzlich bekommt?! Na. dann macht mal!

Oder geht mal zusammen mit Kleinrentnern zu einer Lesung von S., er verlangt ja "nur" neun Euro pro Nase. Und dann hoffe ich, dass welche aufstehen und S. fragen, wie er sich fühlt, wenn er einerseits Kleinrentner beschimpft und sich selbst schamlos bedient?

 

(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.

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W
<br /> ja schließlich will man sich ja nicht überstrapazieren ! ^^<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> genau! so ist das!<br /> <br /> <br /> <br />
W
<br /> ist ja nur zur Probe ! ^^<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> nur zur Probe? <br /> <br /> <br /> <br />
W
<br /> Da knurre ich den Herrn Sarrazin mal an.<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Liebe Flora,<br /> <br /> <br /> ob der das noch hören kann? Der ist doch so von sich eingenommen, dass er auf andere nicht mehr hört. Er rennt gerade in seinen persönlichen Abgrund! Nicht schade drum!<br /> <br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />
T
<br /> Das Geld für die Lesung wird sicher für verstärkte Sicherheitsmaßnahmen drauf gehen, um zu verhindern, dass Herr S. Tomaten oder andere leckere Dinge von genervten Bürgern aufs Jacket bekommt.<br /> Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich mit seiner die Menschheit liebenden Art ohne Bodyguard in der Menge bewegen kann.<br /> <br /> Sonntägliche Grüße, Tatzelwurm<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Liebe Tatzelwurm,<br /> <br /> <br /> S. genießt ja jetzt schon Polizeischutz, nun ja, er ist ja (noch) Mitglied der Bundesbank. Wenn er jedoch als Privatmann Lesungen hält, zahlt dann immer noch der Steuerzahler den Polizeischutz?<br /> Oder muss er da wieder mit dem Bundespräsidialamt verhandeln?<br /> <br /> <br /> Fragende Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />