Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Was bisher über Sarrazins Buch bekannt ist und durch öffentlich Äußerungen des Autors bestätigt wurde, dieses Buch ist volksverhetzend.
Schließlich gibt es im Strafgesetzbuch den Paragraphen 130. Nur keiner sieht sich veranlasst einzugreifen. Ich stelle mir vor, ein prominenter Linker hätte analog solche kruden Ansichten geäußert. Er hätte sofort eine Strafanzeige an der Backe.
Wieso nicht bei Sarrazin? Nun, Sarrazin schwimmt auf Grund seiner Herkunft munter in einem hugenottischen Netzwerk. Derzeit gibt es sogar einen Bundesinnenminister, der aus einer gut vernetzten Hugenottenfamilie stammt ...
Wie recht hat doch Soziologe Michael Hartmann ...
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