Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Immer mehr Firmen verbieten ihren Mitarbeitern, während der Arbeitszeit vom Firmen-PC aus auf Facebook und Twitter zuzugreifen.
Grund: Die Firmen befürchten weniger, dass Mitarbeiter sich von diesen sozialen Netzen ablenken lassen und deshalb die Arbeiten vernachlässigen, für die sie angestellt und bezahlt werden. Diesen Firmen geht es jedoch mehr darum, dass sowohl bei Facebook als auch bei Twitter die übertragenen Daten überhaupt nicht verschlüsselt werden. Das bedeutet, auch Nachrichten, die an eine bestimmte Person gesendet wurden, werden im Klartext übertragen.
Also, jeder, der bei der Datenübertragung "mithört", kann ganz bequem die übertragenen Daten "mitlesen". Und davon machen viele "Spione" Gebrauch. So ging folgender Fall durch die US-amerikanische Presse: Eine Mitarbeiterin beschwerte sich in einer Facebook-Nachricht an einen Kunden über ihren Chef, der Chef las mit, die Mitarbeiterin wurde fristlos gefeuert.
Quellen: Verbot am Arbeitsplatz
Facebook ohne Sicherheitsprüfung
Und nicht genug: Da gibt es Ämter, die mit sehr sensiblen Daten hantieren und sie zwischen Sachbearbeiter und "Kunden" hin- und herschicken. Da ist dem Datenmissbrauch Tür und Tor geöffnet. Wenn der Datenversand mit Facebook erfolgt. Nach unseren Recherchen ist das Jugendamt der Stadt Nürnberg ein solcher Ort, bei dem Facebook zum Versand von supersensiblen Daten zum Einsatz kommt.
Selbst einige Arbeitsagenturen setzen bei der Kommunikation mit ihren Kunden auf Facebook, unglaublich, aber wahr!
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