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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Spanische Revolution

Juliane hat mir wieder einen Link geschickt: ein Lied zur Spanischen Revolution! Und da nicht alle Spanisch verstehen, hat sie gleich eine Übersetzung mitgeliefert. Das ist ein Service!

Ich finde, der Text trifft es haargenau, zum Beispiel: "Gewohnt zu konsumieren, gewohnt die Hypothek zu bezahlen, bis wir keine Luft mehr bekommen und uns das Wasser bis zum Halse steht.

"Wir kämpfen jeder gegen jeden in diesem Spiel um Geld und Macht. Manipuliert durch die Regierungen, die ihre Leute nur als Steuernzahler betrachtet, denen sie das Geld aus der Tasche ziehen können und ihre eigenen damit füllen."

Oder:

"Sie bezahlen damit schmutzige Kriege, die sie sich erst ausdenken müssen.

"Es reicht!!!

"Wenn einer will, kann er etwas ändern, schlaf nicht weiter, es bleibt nicht mehr viel Zeit, das Leben ist schnell vorbei."

Oder:

"Nach der Verfassung ist eine Wohnung ein Grundrecht und kein Obekt von Spekulationen, zwischen Emporkömmlingen und Bänkern fühlst du die Schlaufe um den Hals, die dir keine Luft mehr läßt.

"Wo bleibt die Freiheit, von der sie in ihren leeren Wahlversprechen dir erzählen, und wenn du ihre Versprechen einforderst, landest du wie ein Hund auf der Straße.

"Es reicht! Es bleibt nicht mehr viel Zeit, das Leben geht schnell vorbei."

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J
<br /> Hallo, liebe Kiat!<br /> <br /> Das BGE hab ich natürlich auch noch die ganze Zeit im Hinterkopf.<br /> Ein Leserbrief in der Schrot & Korn hat mich heute besonders gefreut.<br /> Ah, und online sind´se natürlich auch wie ich jetzt bemerkt habe:<br /> <br /> http://www.schrotundkorn.de/leserbriefe/index.html<br /> <br /> Wir wollen was bewegen<br /> Grundeinkommen bewegt die Welt<br /> <br /> Ein Mensch, der etwas bewegen will, braucht soziale Absicherung. Bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger bietet das. Und es ist finanzierbar! Die jetzige Sozialsicherung wird mit 12 500 Euro<br /> im Jahr pro Bürger gespeist, also 1 040 Euro für jeden der 80 Millionen Einwohner. Ein Großteil davon verschwindet in der komplizierten Verwaltung. Beim bedingungslosen Grund­einkommen ist diese<br /> überflüssig. Sie sagen: Prima, wann führen wir es ein? Dazu müssen wir noch etwas bewegen: Geduldig mit denen reden, die ihre Mitmenschen für notorisch faul halten, statt deren Potenzial zu<br /> erkennen, das darauf wartet, freigelassen zu werden.<br /> <br /> H. Ruyter, Kronach<br /> _______________________________<br /> <br /> LG Juliane<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> <br /> Dieser Leserbrief hat vollkommen recht, wir müssen noch viel mehr Menschen ansprechen, mit ihnen reden und überzeugen. Wer hat eigentlich den Menschen eingeredet, dass Menschen von Natur aus faul<br /> sind? Nach meinen  Beobachtungen ist das völliger Quatsch! Jeder Mensch möchte etwas Besonderes leisten - nur oft werden Menschen daran gehindert, sich selbst zu verwirklichen, ihre Ideen<br /> umzusetzen, Und wer hinert sie daran? Die Sklavenhalter! Und warum? Weil die Sklavenhalter Angst haben, ihre Sklaven zu verlieren. Deshalb werden diese Sklavenhalter das bedingungslose<br /> Grundeinkommen verhindern wollen. Wird es ihnen gelingen? Nein, die Zeit arbeitet für uns, für das bedingungslose Grundeinkommen. Warum? Weil die anderen Systeme nicht mehr finanzierbar sind. Und<br /> wenn diese bisherigen Sozialsysteme zusammenbrechen, dann gibt es auch keinen sozialen Frieden mehr! Und dann haben auch diese Sklavenhalter verloren! Wollen sie das wirklich?<br /> <br /> <br /> <br />
J
<br /> Hier noch ein Link mit beeindruckenden Fotos von einer slowakischen (?) Seite<br /> (eingestellt vom Systemfrager beim Spiegelfechter):<br /> http://www.sme.sk/c/5905071/protesty-v-spanielsku.html<br /> <br /> Schöne Abendgrüße<br /> Juliane<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Vielen Dank für diesen Link! Sehr bewegende Fotos!<br /> <br /> <br /> <br />
J
<br /> Wolljah!<br /> <br /> <br />
Antworten
S
<br /> In Spanien und Italien gehen die jungen Leute auf die Straße, weil sie keine Chancen auf einen Arbeitsplatz haben.<br /> Genauso hat es weiland in Griechenland begonnen, was das Ende des Paradies im Euroland eingeläutet hat.<br /> Ich bin mal gespannt, wie das noch endet...<br /> Sabiene<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> <br /> Ja, ich denke auch, da kommt noch einiges auf uns zu! Immer mehr Menschen wachen auch und lassen sich immer weniger gefallen!<br /> <br /> <br /> <br />
D
<br /> Okay vielen Dank.<br /> Der Text spricht mir aus der Seele....dankeschön<br /> <br /> Liebe Grüße<br /> Deva<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> <br /> Ich finde ihn auch sehr gut!<br /> <br /> <br /> <br />