Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Juliane hat mir wieder einen Link geschickt: ein Lied zur Spanischen Revolution! Und da nicht alle Spanisch verstehen, hat sie gleich eine Übersetzung mitgeliefert. Das ist ein Service!
Ich finde, der Text trifft es haargenau, zum Beispiel: "Gewohnt zu konsumieren, gewohnt die Hypothek zu bezahlen, bis wir keine Luft mehr bekommen und uns das Wasser bis zum Halse steht.
"Wir kämpfen jeder gegen jeden in diesem Spiel um Geld und Macht. Manipuliert durch die Regierungen, die ihre Leute nur als Steuernzahler betrachtet, denen sie das Geld aus der Tasche ziehen können und ihre eigenen damit füllen."
Oder:
"Sie bezahlen damit schmutzige Kriege, die sie sich erst ausdenken müssen.
"Es reicht!!!
"Wenn einer will, kann er etwas ändern, schlaf nicht weiter, es bleibt nicht mehr viel Zeit, das Leben ist schnell vorbei."
Oder:
"Nach der Verfassung ist eine Wohnung ein Grundrecht und kein Obekt von Spekulationen, zwischen Emporkömmlingen und Bänkern fühlst du die Schlaufe um den Hals, die dir keine Luft mehr läßt.
"Wo bleibt die Freiheit, von der sie in ihren leeren Wahlversprechen dir erzählen, und wenn du ihre Versprechen einforderst, landest du wie ein Hund auf der Straße.
"Es reicht! Es bleibt nicht mehr viel Zeit, das Leben geht schnell vorbei."