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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Sturm und die Kirchweihbaumreste

Heute spürten wir die ersten heftigen Frühjahrsstürme, es sollen ja noch heftigere folgen. Der Kirchweihbaum vom letzten Herbst schwankte bedenklich.

Wie gesagt, dieser Baum wurde September 2009 aufgestellt. Er musste natürlich sehr, sehr groß sein. Und seitdem schwankt er sehr bedenklich. Aber was soll es, Hauptsache, das Dorf hat seinen Kirchweihbaum. Dabei hat dieses Dorf nicht einmal eine Kirche. Nur eine Glocke auf dem Feuerwehrhäuschen, die hört sich an wie eine Sterbeglocke.

Heute bogen sich die Reste des Kirchweihbaumes sehr gefährlich hin und her, die Windböen waren auch sehr heftig. Mich würde es überhaupt nicht wundern, wenn der Baum aus seiner lächerlichen Fassung flutscht oder einfach abbricht und auf eines der umliegenden Dächer kracht.

Ich bin froh, dass mein Hof weit außerhalb des Krachradius liegt ...
 
 
  
(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.
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F
<br /> ^^<br /> <br /> <br />
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F
<br /> tse tse tse ! Diese Dörfler !<br /> <br /> <br />
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K
<br /> das kannst du laut schreiben <br /> <br /> <br />