Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Wie wurde das Monsterprojekt einst von Stefan Mappus als Fortschritt zum bestehenden Bahnhof gepriesen? Nun hat Juliane mir einen Link auf eine Kapazitätsberechnung geschickt.
Diese Datei ist höchst interessant, zeigt sie doch einwandfrei, dass der geplante unterirdische Bahnhof ein Rückschritt ist zum bestehenden Bahnhof. Es ist offensichtlich, dass es den Befürwortern von S21 nur um die oberirdische Grundstücksfläche geht.
Sie wollen ja die frei werdende Fläche mit einem Monster-Einkaufszentrum der ECE-Gruppe zupflastern. Der jetzige Bahnhof wird in den Untergrund verbannt und ist nur ein lästiges Übel.
S21 ist ein reines Spekulationsprojekt - auf Kosten der Steuerzahler. Und wozu? Dass Bilfinger & Co. ein Großbauprojekt haben, das sie Jahrzehnte beschäftigt? Und dass die ECE-Gruppe dann ein Monster-Einkaufszentrum eröffnen kann, falls es die ECE-Gruppe dann noch gibt ...
Quelle: Kapazitätsberechnung
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