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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Tabuthema "arbeitslos"

Die neue Arbeitsministerin Ursula von der Leyen geht jetzt nach fünf Monaten Anlauf in die Offensive: jeder Jugendliche bekommt nach mindestens sechs Wochen einen Arbeitsplatz.

Ist von der Leyen unter die Zauberinnern gegangen? Wie ist die Stimmung der Bevölkerung? WELT ONLINE eröffentlichte einen Artikel "Keiner darf sich an Arbeitslosigkeit gewöhnen", richtig! Arbeitlos will niemand werden und auch nicht sein.

In diesem Artikel gibt es eine Umfrage: "Glauben Sie, dass Ihr Arbeitsplatz 2010 und die folgenden Jahre sicher ist?" Bei abgegebenen 5.498 Stimmen ergab sich folgendes Ergebnis:

  • JA: 27 %
  • NEIN: 53 %
  • Ich suche Arbeit: 20 %

Dieses Ergebnis ist ja hochinteressant. Zunächst, die WELT ist ganz bestimmt nicht die Lektüre der Unterschicht. Und über 5.000 abgegebene Stimmen sind ja wohl repräsentativ. Trotzdem suchen in dieser Gruppe 20 % Arbeit! Das bedeutet, jeder Fünfte sucht Arbeit! Aber hallo! Die Arbeitslosenstatiken sagen etwas ganz anderes aus. Wird da wohl bei der Arbeitslosigkeitsstatistik getürkt? Mir kommt diese Statistik schon seit einiger Zeit nicht ganz sauber vor. Blicke ich zurück in den Großraum Nürnberg, als die gesamte Quelle zusammenbrach, das wirkte sich auf die Statistik kaum aus. Auf einen Schlag mehrere Zehntausende Arbeitslose und keine Veränderung der Statistik.

Ich denke, es wird endlich Zeit, dass diese Statistiken, die monatlich verkündigt werden, mal unter die Lupe genommen werden!

Oder leben unsere Politiker in einer Scheinwelt? Offensichtlich ja. Nehmen wir den zweiten Wert: Über die Hälfte aller Arbeitsnehmer rechnet damit, dass er seinen Arbeitsplatz verliert! Da wird von den übrigen EU-Mitgliedsstaaten zurecht vorgeworfen, dass Deutschland endlich mal etwas für seinen Binnenmarkt tun muss! Nur wenn jeder zweite Arbeitsnehmer um seinen Arbeitsplatz bangen muss, das ist Gift für den Binnenmarkt!

Passend hierzu habe ich ein Video gefunden: "Arme immer ärmer - Reiche immer reicher?"

Am 9. Mai wird in NRW gewählt. Leute in NRW, verpasst dieser Regierung in Berlin ein richtigen Denkzettel!

 

 

 

(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.

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F
<br /> ich seh schon, wir sind in Freudichhausen gelandet ! ^^<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> besser als in trauerkloßheim <br /> <br /> <br /> <br />
F
<br /> freud mich das dich das freud ! :-)<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br />
F
<br /> dem stimme ich zu<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> <br /> das freut mich!<br /> <br /> <br /> <br />
L
<br /> ich begleite Menschen, die einen Arbeitsplatz suchen, zumindest bei uns in AT sind die dann genau 3 Monate minus 1 Tag in Kurse--der Minus 1 Tag deswegen, weil sie sonst Anspruch auf Schulungsgeld<br /> hätten. Siekönnen Ausbildungen machen, die werden bezahlt-allerdings sind die in dieser Zeit nicht in der AL Statistik - gut 52% aller >50jährigen ist bei uns arbeitsuchend.<br /> <br /> Arbeitslos zu sein ist nicht die Schand heute-die nachfolgende Armut ist ein Tabuthema.<br /> <br /> Vor 10 Jahren kamen die At nach DE zur Arbeit, jetzt ist es umgekehrt. De wurde Billiglohnland - Löhne um 3.20 brutto wurden -wenn ich mir bloß Namen merkte-in De nicht mehr als sittenwidrig<br /> betrachtet.<br /> <br /> De wird arm und ärmer - ein so blühendes Land einstmals - traurig dies zu beobachten.<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Liebe Lady,<br /> <br /> <br /> leider muss ich dir in allem zustimmen. Es ist wirklich eine Schande, was aus dem einstigen Land der Dichter und Denker, der großartigen Erfinder wurde: ein Billiglohnland!<br /> <br /> <br /> Armes Deutschland!<br /> <br /> <br /> <br />
A
<br /> Der Blog von Gert Flegelskamp (einfach bei google Flegelskamp eingeben) bringt regelmäßig die aktuelle Arbeitslosenstatistik und seine entsprechenden Kommentare dazu. So hat er schon in zwei Jahren<br /> nachweisen können, daß getürkt wird, daß sich die Balken biegen.<br /> <br /> Das Ursel ist auf dem Posten fehlbesetzt. Sie sollte, da ihr Bruder ja Chef des größten Internetzockunternehmens europaweit ist, sich eher als Ministerin für Spielbanken zur Verfügung stellen,<br /> immerhin bereichert sich hier die Familie an Spielsüchtigen. Arbeitslosenzahlen jedoch kann die Gute auch nicht lesen, genauso wenig wie die Zahlen von Alleinerziehbaren.<br /> <br /> Der Brüderle kann zwar, im Gegensatz zu seinen Amtsvorgängern rechnen, aber in der BA hat der Weise das Sagen und der gehorscht dem Ursel. Also: Der Aufschwung ist da, nur wieder in den falschen<br /> Taschen!<br /> <br /> Die Familienministerin möchte ich an dieser Stelle nicht noch gesondert ausführen, aber das gesamte Kabinett strotzt in dem Zusammenhang von Unfähigen, daß es eine Qual ist. Jeder Hartzer könnte<br /> deren Jobs zwanzigmal besser machen - wenn es denn reicht!<br /> <br /> lg<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> <br /> Lieber Andreas,<br /> <br /> <br /> vielen herzlichen Dank für deinen Lesetipp mit "flegelskamp"! Das sollte jeder lesen, da stecken viele Informationen drin!<br /> <br /> <br /> LIebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />