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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Über die Aktenvernichtung des Auswärtigen Amtes

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Da schreibt die Frankfurter Allgemeine: "Vernichtete Akten, verschwundene Dokumente und zuletzt ein Persilschein für die Erschwerung des Zugangs zu Unterlagen: Wie das Politische Archiv des Auswärtigen Amts Forschungsarbeit behindert." Und der Titel des Artikels: "Panzerschrank der Schande".

Quelle: Frankfurter Allgemeine Panzerschrank der Schande

Und da ist u. a. zu lesen: "Denn die Protokolle der Direktorenrunden wurden, wie die Historikerkommission 2008 erfuhr, vermutlich beim Umzug des Auswärtigen Amtes von Bonn nach Berlin vernichtet."

Bei den "Direktorenrunden" geht es um Besprechungen auf Leitungsebene - insgesamt 140 Jahre. Also eine Fülle von Dokumenten. Und solche Dokumente sind einfach verschwunden! Wer hatte ein Interesse daran, dass Historiker diese Dokumente lesen und auswerten?

Ja, und ich frage mich, wieso leistet sich diese Republik ein Bundesarchiv? Bei allen anderen Bundesministerien kommen die Akten letztendlich ins Bundesarchiv. Wieso nicht beim Auswärtigen Amt? Was soll da vertuscht werden?

Schließlich geht es aum Aufarbeitung der Geschichte Deutschlands. Wer hat etwas dagegen, dass da etwas ans Licht der Öffentlichkeit gelangt, was bisher totgeschwiegen wurde.

Lest den sehr informativen Artikel der FAZ. Und wer ihn später lesen will, sollte ihn sich bei sich selbst "archivieren" - ich schätze mal, dass dieser Artikel vielleicht bald "verschwinden" muss.

 

2. Weltkrieg - Nazi-Diplomatie intern - Die Ära Ribbentrop
Hochgeladen von DokuPlaza am 24.10.2011

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D
<br /> Hm, Aktenvernichtung gibt es ja offensichtlich nicht nur beim Verfassungsschutz... wirklich schade und was ich noch betrüblicher finde: Es scheint niemand eine Konsequenz ziehen zu müssen, wenn<br /> historisch oder kriminologisch wertvolle Dokumente mal eben vernichtet werden und weitere Aufklärung nicht möglich ist.<br />
Antworten
K
<br /> <br /> Was die Akten des Auswärtigen Amtes angeht, da geht es darum, dass die Version der Zeitgschichte, die den Deutschen von den Siegermächten übergestülpt wurde, nicht untersucht wird. Das ist<br /> vergleichbar mit dem Verbot der USA, dass nach den Atombomben über Hiroshima und Nagasaki den Japanern verboten wurde, die Folgen der Radioaktivität zu untersuchen ...<br /> <br /> <br /> <br />