Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Facebook bietet in den USA einen neuen "Dienst" an: die "Überwachung" von "Freunden". Es ist gar nicht so einfach, da nicht mitzumachen.
Da kann ein Facebook Nutzer seinen aktuellen Standort seinen "Freunden" mitteilen. Wozu soll das gut sein? Wenn da der Chef mitliest? Oder der Klassenlehrer? Oder die Freundin? Ich verstehe die Menschen nicht, die bei diesem Zirkus mitmachen. Geben diese Menschen den Rest von Privatsphäre auf?
Wozu dieser Aufwand? Angeblich für die Werbeindustrie. Das soll dann in etwa so ablaufen: Du stehst vor einem Weinladen, da bekommst du über Facebook eine Werbenachricht, dass gerade dieser Weinhändler ganz neuen Wein erhalten hat. Usw. Die Facebook Nutzer werden damit zu Konsumieridioten herabgewürdigt. Da werden dann Datenlawinen durchs Netz geschaufelt, die viele interessieren dürften. Vor allem weil diese personenbezogenen Informationen stets hoch aktuell sind.
Können Menschen überschauen, welche Informationen und damit welche Spuren sie im Netz hinterlassen? Ich glaube nicht. Für Kriminelle ist so etwas natürlich ein gefundenes Fressen. Nehmen wir mal an, da wollen Gestalten ein Opfer entführen und dann die Eltern erpressen. Mit Facebook finden sie ganz leicht den aktuellen Ort des Opfers heraus ...
Es ist gespenstisch, was hier abläuft. Und die (staatlichen) Überwachungsdienste haben es dann auch sehr einfach. Überwachung total! War das vielleicht ein Grund dafür, dass einst Mark Zuckerberg bei den Bilderbergern eingeladen war?
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