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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Vergiftungsattacke - Das Jahr fängt ja gut an

Ich hatte ja darüber geschrieben, wie die Computer in meinem Haus ins digitale Nirvana befördert wurden. Als Konsequenz hat mein Bär im Haus einiges installiert, damit wir informiert sind, wenn wieder unerwünschte Besucher während unserer Abwesenheit uns heimsuchen.

Gestern waren wir weg. Da wurden wir von einer dieser "Sicherheitseinrichtungen" auf dem Handy angerufen - unerwünschte Gäste im Haus! Wir fuhren zurück und erwarteten Schlimmes. Ich machte mir einen Kaffee, mein Bär durchsuchte im Schnelldurchlauf das Überwachungsvideo. 

Seltsam, der Kaffee schmeckte ziemlich komisch. Ob da? Um den komischen Geschmack zu übertünchen, tunkte ich einen Löffel in Rübenkraut. Nochmal seltsam! Der Rübenkrautsaft kam mir plötzlich sehr "körnig" vor. Zum Glück rief mein Bär, auf dem Video war etwas zu sehen.

Wir schauten uns die Gestalten an und was sie machten. Ein Typ war uns nur zu gut bekannt, wir machten von einigen Standbildern Fotos. Und dann? Polizei? Ach da kommt nichts dabei raus. Ich hatte eine andere Idee:

Wer mein Buch kennt, weiß ja, dass ich einen guten Kameraden in der Roten Armee hatte, als ich in Turkmenistan stationiert war. Und vor einiger Zeit gelang es mir, wieder mit ihm Kontakt aufzunehmen. Seitdem blieben wir in Verbindung. Ich hatte ihm auch von der vergifteten Miriam erzählt.

Er wurde schrecklich wütend und versprach mir Hilfe. Ja, das ist die Lösung. Ich schickte ihm eine Mail mit den Standbildern und schilderte, was vorgefallen war.

Dann wurde es mir plötzlich schwummrig. Und schwindlig. Das war nicht normal. Der Kaffee, das Rübenkraut! Haben diese Typen mir etwas hineingeschmuggelt? Nochmal das Video ganz langsam durchgeforstet. 

Mir ging es immer schlechter, ich konnte kaum noch laufen. Spinnt mein Gleichgewichtszentrum? Das kann ich ja mit meinen ureigenen Methoden testen. Nein, das ist es nicht. Dann musste ich pinkeln. Mein Urin stank vielleicht. Ein Verdacht keimte auf: Vergiftet! 

Womit? Mein Bär war auf dem Video fündig geworden, da machte sich ein Typ am Küchenschrank zu schaffen. Alles klar! Dann half mir mein Bär, ins Bett zu kommen. Er suchte in den Datenbanken mit meinen Symptomen nach möglichen Stoffen. Er konnte meine Symptome auf drei in Frage kommende Stoffe eingrenzen. 

Heute früh ging es mir grottenschlecht! Ich hatte jedoch die wichtigsten Mittelchen zu Hause. Zum Glück! Mein Bär umsorgte mich. 

Als es mir etwas besser ging, kam eine Antwort von meinem turkmenischen Kameraden von einst. Ich las seine Antwort. Ja, er kümmert sich darum. "Diesen Typen wird der Schwanz verfaulen!" versprach er, da war ich beruhigt. Mir tun diese Typen auch nicht leid. Sie sind doch selbst schuld. Und er schrieb mir auch, ich solle die Vorfälle in meinem Blog veröffentlichen - dann wissen die Kerle, was ihnen blüht. Auch wenn sie jetzt gewarnt sind, "aufgeschreckte Hühner machen Fehler" schrieb er noch. 

Dann wollte er noch wissen, wer als Hintermänner und Drahtzieher und Auftraggeber in Frage kommen. Hmm, wir überlegten: Aus meiner "lieben" deutschen Verwandtschaft, die das von meinem verstorbenen Vater hinterlassene Erbe für sich alleine haben wollen? Oder die Kinder und Enkel der Kameraden meines Vaters? Oder Leute, denen mein Blog nicht passt?

Wir werden sehen ...

GOODFELLAZ - BLUTRACHE [OFFICIAL MUSICVIDEO] [2011 HD]


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M
^^ bärchenschwärme eben ^^
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M
wer beisst hier kiat ins bein ? * verärgert im chor brumm *
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K
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L
das ist ja der hammer >:( und keine einbruchspuren vorgefunden?
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K
<br /> <br /> Nein, diese Typen haben wahrscheinlich einen Nachschlüssel. Obwohl es ein Sicherheitsschloss ist, da steht nichts vor, kann also auch nicht abgedreht werden. Es gibt ja für "Spezialisten" Geräte,<br /> da wird mit einem Laserstrahl in ein Schloss geleuchtet und abgetastet. Und dann wird mit dem Ergebnis ein Schlüssel gefräst. Die meisten Geheimdienste haben so etwas. Und in einigen östlichen<br /> und fernöstlichen Ländern gibt es so etwas auch für Privatleute zu kaufen. Die Verkäufer wollen auch keinen Ausweis sehen ;-) Nur Kohle.<br /> <br /> <br /> Dass während unserer Abwesenheit jemand herumschnüffelt, haben wir schon öfter festgestellt, weil speziell besondere Medizin verschwindet und dann nach einigen Wochen wieder da ist.<br /> Wahrscheinlich macht da jemand Untersuchungen damit. Es gibt Behörden, denen bin ich mit meinen Heilerfolgen offenbar ein Dorn im Auge. <br /> <br /> <br /> So verschwand vor einigen Wochen ein besonders aufbereitetes Taraxacum, das wirkt  in einigen Fällen gut gegen Krebs. Oder besser gegen "Krebsmikroben", die es nach der Schulmedizin nicht<br /> gibt. Und diese Flasche stand am letzten Donnerstag mitten auf meinem Schreibtisch. Halb leer. Die Flasche war voll. Wahrscheinlich haben die einen Gaschromatographen im Dauerberieb prüfen lassen<br /> - nach dem Motto: Da muss doch etwas Verbotenes enthalten sein. Dabei stammt das alles vom gewöhnlichen Löwenzahn :-))<br /> <br /> <br /> Vielleicht wollen jetzt einige Lobbyisten der Pharmaindustrie durchsetzen, dass der Löwenzahn verboten wird. Ich verwende ja meistens Pflanzen aus der unmittelbaren Umgebung: Gänseblümchen,<br /> Herbstzeitlose, Rainfarn usw. <br /> <br /> <br /> Bei Herbstzeitlose fällt mir ein: Ein älterer Hund kippte plötzlich um. Ich stellte eine Herzbeutelentzündung fest. Der Kunde schleppte ihn trotzdem zu einem Tierarzt, der machte alle möglichen<br /> Untersuchungen, der Hund verfiel immer mehr. Dann besorgte er sich doch das Herbstzeitlosenmittel, und dem Hund ging es besser. Er ging dann mit seinem Hund zu dem Tierarzt, der gab dann zu, dass<br /> er nicht gedacht habe, dass der Hund wieder gesund wird. Dann erzählte der Kunde von mir und der Herbstzeitlose. Der Tierarzt soll ganz schmale Lippen bekommen haben.<br /> <br /> <br /> <br />
R
Nur keinen Streit, meine Damen! Wenn wir Kiat helfen wollen, dann am besten, indem wir das weiter verbreiten. Zum Beispiel ihren Artikel weiter verlinken. Vielleicht nimmt das dann ein Journalist<br /> auf und fragt nach?
Antworten
K
<br /> <br /> Das wäre prima!<br /> <br /> <br /> <br />
D
Liebe Isabella<br /> <br /> Klar muss jeder selbst wissen, was er macht. Das waren<br /> eben Besorgnisse von mir. Mich lässt eben sowas nicht einfach<br /> kalt.<br /> <br /> In dem Fall ist das aber nun die unmittelbare Gegenwart und nicht die<br /> Vergangenheit, in der Kiat Pech hatte. Jeder Fall stellt sich ja neu<br /> und auch anders dar. Was gestern galt muss nicht für alle<br /> Zeit gelten. Wenn ich Dich nerve,<br /> dann überlies mich doch einfach in Zukunft.<br /> Du bist ja auch nicht gemeint gewesen.<br /> <br /> Ich mache mir da eben Gedanken, wenn ich das Revue passieren<br /> lasse, dass auch der Esel von Kiat schon vergiftet wurde und was<br /> in letzter Zeit alles passiert ist, war nicht wenig.<br /> <br /> Hier wird nichts böse gemeint von mir. Sondern ich leide<br /> da mit. Und das Kiat ihr Dingens macht, habe ich auch<br /> verstanden. Ich werde mich da auch nicht mehr dazu äußern.<br /> Das habe ich mir allerdings schon vorgenommen, bevor<br /> Du mir geantwortet hast.<br /> Ich denke ebenso wie Du, deshalb brauchst Du nicht<br /> den Wadenbeißer von Kiat mimen. Ich denke, Kiat<br /> kann mir das auch selbst sagen. Ich habe das längst<br /> verstanden. Manchmal sind keine Antworten, für mich<br /> auch Antworten.<br /> <br /> Liebe Grüße von DEVA8
Antworten