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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Wahlsieger Obama - Ist das noch wichtig?

 

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Da schickte mir Heike einen Link auf ein Video: Da hielt am 2. November 2012 Lyndon LaRouche eine Rede. Er vertrat die These, dass es zweitrangig sei, wer gewinnt. Die USA befänden sich in einer sehr schweren Krise.

LaRouche warnt vor der Gefahr eines thermonuklearen Krieges, der von Obama ausgelöst werden könne. Dann ist mit einer Kettenreaktion zu rechnen und nach spätestens zwei Stunden ist dann dieser Krieg vorbei - und das meiste Leben auf diesem Planeten ist ausgelöscht:

 

 

Lyndon LaRouche: Bengasi 9/11 · Obama tritt die Verfassung mit Füßen
Veröffentlicht am 05.11.2012 von buesojugend

In diesem Zusammenhang gibt es einen Vortrag von Jeffrey Steinberg, dem Analysten der Nachrichtenagentur EIR - hochinteressant:

 

 

Jeff Steinberg: Bengasi 9/11 · Fakten und Hintergründe
Veröffentlicht am 07.11.2012 von buesojugend

 Heike wollte wissen, was ich davon halte. Ich halte eine solche Entwicklung durchaus für wahrscheinlich. Die USA - ja die gesamte westliche Finanzwelt steht vor einem Kollaps. Dazu habe ich mal über Prof. Dr. Bocker gepostet:

Quelle: Prof. Dr. Bocker - Verzweiflungstaten

Prof. Bocker spricht von Verzweiflungstaten eines sterbenden Systems. Und so etwas gab es früher auch schon: Was kann eintreten?

Die Welt hat drei Möglichkeiten, mit dieser Mega-Krise umzugehen:

  1. Hyper-Inflation - schlimmer noch als 1923, als Papiergeld mit Schubkarren gefahren werden musste - eine solche Inflation kann Jahre dauern. Oder
  2. Staatsbankrott wie 1948 in Deutschland und ein Neuanfang - das passiert in wenigen Tagen. Oder
  3. Krieg! Wie lang ein solcher Krieg dauern wird - ist ungewiss! Es kann auch sein, dass nach einem solchen Weltkrieg III der nächste Krieg wieder mit Knüppeln ausgetragen wird 

Quelle: BüSo Lyndon LaRouche: Bengasi 9/11 · Obama tritt die Verfassung mit Füßen

Dazu passt ja auch, dass in diesem Sommer Obama sehr viele Notstandsgesetze unterschrieben hat.

Weitere Informationen:

  1. USA - Regierung bald pleite? - Drohen Aufstände?
  2. Friedensnobelpreisträger und Präsident - ein Notstandsgesetz nach dem andern

Insgesamt, schlechte Aussichten! Hoffen wir das Beste!

 

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K
<br /> Ich denke auch, wir waren noch nie so nah daran, die Welt untergehen zu lassen, wie jetzt. Es wird sicherlich Krieg geben aber ich hoffe darauf, es geht ohne Atombomben ab. Die USA hat schon mal<br /> Atombomben geworfen, man sollte es nicht ausschließen. Klar, die Hoffnung stirbt zuletzt!<br />
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K
<br /> <br /> Als ich einen alten Professor kurz vor seinem Tod noch besuchte, sprach er leise: "Mulmig sind die Zeiten, denen wir entgegengleiten!" <br /> <br /> <br /> <br />
H
<br /> Das ist das was ich in einen anderen Beitrag auch meinte. Die Hoffnung sollte man bewahren, wenn sie auch noch so winzig ist. Und mit Romney wäre diese winzige, kleine Hoffnung nicht da gewesen.<br />
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K
<br /> <br /> Vielleicht hätte sich Romney selbst erledigt: Er hätte bestimmt darauf bestanden, dass sich die Fenster in seiner Präsidentenmaschine öffnen lassen  <br /> <br /> <br /> <br />
I
<br /> Hallo, <br /> <br /> <br /> nun die Lage ist ernst und man weis nie wie es weiter geht, aber man sollte die Hoffnung nicht aufgeben, dass zumindestens ein Teil der Menschen etwas vernünftiger geworden ist und ihnen klar<br /> ist, das wenn sie Krieg führen auch sie selber dabei drauf gehen. Die Welt, alle Länder sind mittlerweile so vernetzt mit einander, das alle kaputt gehen. <br /> <br /> <br /> Gruß Ina<br />
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K
<br /> <br /> Gewiss sollten wir die Hoffnung nie aufgeben. Auch in den USA gibt es viele Menschen, die keinen Krieg wollen! Hoffen wir also, dass genau diese Menschen auch den Präsidenten umstimmen können.<br /> Hierzulande gibt es einen Spruch "Und wenn du meinst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her!" Und wer mein Buch über mein bisheriges Leben gelesen hat, wird erkennen, dass ich oft<br /> in der sprichwörtlichen "Tinte" saß und dennoch irgendwoher Hilfe kam. <br /> <br /> <br /> Sogar als ich in der Lubjanka einer brutalen Gehirnwäsche ausgesetzt wurde, erhielt ich Hilfe, von einer Seite, mit der ich nie gerechnet hatte.<br /> <br /> <br /> <br />