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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Wahre Tierkommunikation

Heute mittag schaute ich aus dem Küchenfenster, und was sehe ich, Maulesel und Lipizzaner liegen ind der Mittagssonne und sie scheinen sich zu unterhalten:


Das Foto ist etwas unscharf, ich musste auf Tele umschalten. Aber ich finde, die Atmosphäre ist sehr schön zu spüren. In der "Fachliteratur" heißt es ja immer, dass sich Maulesel und Pferd nicht viel zu sagen haben. Wahrscheinlich haben meine beiden diese Bücher nicht gelesen.

Für mich ist das jedenfalls wahre Tierkommunikation, da braucht es keine Worte ...


 
(C) Copyright 2004-2009 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.
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M
<br /> Kiat, ich lach mich weg bei Deinen Kommentaren! :-)<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Mathilde,<br /> <br /> dann ist es gut, Lachen erfreut ja das Gemüt und dir geht es gut!<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat <br /> <br /> <br />
S
<br /> Hallo liebe Kiat,<br /> <br /> Dein Bild ist absolut genial. Nicht immer ist die technische Perfektion für ein Bild maßgeblich. Dein Bild hat viel Atmosphäre. So ein Bild sollte man jeweils einem Menschen schenken, der mit<br /> Tieren nicht gut umgeht. Vielleicht als kleines Kärtchen mit einem kleinen Spruch hinten drauf.<br /> <br /> Dein Bild hat großes Potential. Davon könnte man auch ein schönes Bild malen.<br /> Ich freue mich für Dich, daß es Deinen Tieren so wohl ergeht.<br /> <br /> Liebe Grüße,<br /> Superkachina<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Lieber Superkachina,<br /> <br /> schön, dass die mein Bild gefällt! Ja, mir gefällt es auch, deshalb habe ich vom Küchenfenster aus die Kamera gezückt!<br /> <br /> Ich habe einige ausdrucksstarke Bilder von Tieren, aber ich renne ja nicht ständig mit der Kamera durch die Gegend.<br /> <br /> Vielen Dank für deine lieben Worte!<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat <br /> <br /> <br />
M
<br /> Hallo liebe Kiat,<br /> <br /> genau so eine Art zu reiten suche ich! Es wäre wirklich ein sehr grosser Wunsch von mir, aber die meisten heutigen Pferde sind so etwas nicht gewohnt und als icheinmal Reiterferien machte, stellte<br /> ich mich ungeschickter an, als die anderen Kinder. Grund in meinen Augen ist dass das englische Reiten ganz und garnict zu mir passt. Ich kann michan ein früheres Leben in der amerikanischen Steppe<br /> erinnern und da hat man reiten nicht "gelernt", sowas gab es damals nicht. Man ist da aufgewachsen, auf dem Tier. :-) Jedenfalls denke ich, dass man es heute irgendwie vielleicht schon WIEDER<br /> erlernen muss, weil man als westlich erzogener Mensch (wie ich) halt soviel an hinderlichen Vorkenntnissen also verkopften Vorstellungen von Pferden und vom Reiten mit bringt. Ich hatte auch schon<br /> Kontakt mit dem Anbieter für indianisches Reiten auf der Finca Verde in Teneriffa, aber leider hat der Mann zum Oktober zugemacht. :-(<br /> LG mathilde<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Mathilde,<br /> <br /> tja,  das ist das Problem. Oft sind es die Reiter, die auf ihr Pferd nicht eingehen können. Ich habe mal nach einem Turnier eine junge Reiterin gefragt, wo ihr Hengst seine<br /> Lieblingskraulstellen sind. Ihre Antwort: "Ich glaube am Hals." Dann habe ich gefragt: "Darf ich mal?" Dann tastete ich mich vor und der Hengst begann zu brummeln vor Freude, so als wollte er<br /> sagen: "Hör bloß nicht auf!" Die junge Reiterin griff dann den Führstrick und führte ihr Pferd weg von mir ...<br /> <br /> So große Pferdekenner waren die Indianer gar nicht. Grund: Dass die auch geritten werden können, das lernten sie erst von den  Weißen, dass Pferde nicht nur zum Aufessen da sind.<br /> <br /> Übrigens, die erste Reitlehre stammt von Xenophon, und sie ist auch heute noch aktuell. Unlängst war ein Pressemensch bei mir wegen meines Buches, offenbar habe ich ihn geschockt, als ich sagte,<br /> dass die Mongolen die großen Pferdeversteher waren. Die haben ein kaputtes Pferd einfach ausgetauscht und das Kranke aufgefressen ...<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat <br /> <br /> <br />
E
<br /> Das schöne Foto hab ich mal vertont:<br /> <br /> "Ach ja, die Menschen", schnarrt das Pferd.<br /> <br /> "Ja, seufzt der Esel, "manche sind dumm wie Toastbrot"!<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Liebe Elli,<br /> <br /> da musste ich lächeln. Nur mein Pferd schnarrt nicht, er brummelt oder er spricht sogar in ganz einfachen Sätzen mit tiefer sonorer Stimme, jedoch nur im Traum oder bei der Telepathie. Ein<br /> komplexer Satzbau ist ihm fremd.<br /> <br /> Und der Esel mag Toastbrot, vor allem, wenn es knüppeltrocken ist. Davon kann er nicht genug bekommen ...<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat <br /> <br /> <br /> <br />
C
<br /> Liebe Kiat,<br /> <br /> hast Du schon mal ausprobiert was entsteht, wenn Du Dich auf die telepathische Kommunikation vom Tier zu Dir einlässt? Das allerdings muss auch monatelang geübt werden und zwar erst mit fremden<br /> Tieren, da dies leichter ist als mit den eigenen. Und ich empfehle für dieses Lernen nicht die üblichen viel zu kurzen Wochenendkurse, sondern das intensive Arbeiten in Kleinstgruppen mit einer<br /> guten Tierkommunikatorin, die sich immer gleichzeitig mit dem Übenden in die Kommunikation einklinkt, um zu überprüfen, ob man nur interpretiert oder wirklich empfängt.<br /> <br /> Liebe Grüße, Cellulanus<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Cellulanus,<br /> <br /> dass Tiere mir Bilder senden, ist für mich völlig normal. Das ist mir in der Steppe immer wieder passiert und war mir in manchen Situationen sehr nützlich! Ich war ja oft allein in der<br /> Steppe, da hatte ich viel Zeit, mich damit zu befassen.<br /> <br /> Was Wochenendkurse angeht, da stimme ich dir voll zu. Voraussetzung für jegliche Kommunikation mit Tieren ist ein sehr großes Verständnis mit Tieren und auch der tägliche Umgang mit ihnen.<br /> <br /> Was die Kommunikation selbst angeht, einen Unterschied zwischen eigenen und fremden Tieren (wobei die fremden Tiere meist die wilden Tiere waren) habe ich in der Steppe  nicht<br /> festgestellt, es sei denn, die wilden Tiere haben gemerkt, dass ich sie jagen und aufessen wollte. Und auch heute macht es keinen Unterschied, ob es meine eigenen oder fremde Tiere sind.<br /> <br /> Wie ich bereits anderswo geschrieben habe,  haben so ziemlich alle Menschen die Fähigkeit der Telepathie, bei den meisten Menschen ist sie leider verschüttet. Und diese verschütteten<br /> Gaben müssen frei geschaufelt werden. Das ist das eigentliche Problem! Und wer erlebt hat, was Telepathie bedeutet, wird wissen, dass dies bei jedem Menschen anders abläuft. Ich<br /> bin deshalb auch skeptisch, wenn in Kursen so etwas verallgemeinert wird.<br /> <br /> Ich unterscheide auch nicht zwischen Telepathie bei Menschen und bei Tieren. Schließlich sind wir alle Säugetiere.  <br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat <br /> <br /> <br />