Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
In Taiwan gibt es einen Großhersteller, von dem auch viele kleine Filialen ihren Rohstof für den ach so beliebten Bubble Tea beziehen. Und da gibt es Wissenschaftler von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, die Proben mit diesen bunten Kugeln untersuchten.
Das Ergebnis ist erschreckend: Diese Kugeln scheinen ein regelrechter Gift-Cocktail zu sein. Gefunden wurden unter anderem:
Da wird also ein Modegetränk auf den Mark geworfen, und erst dann wird untersucht, was da so enthalten sein könnte. Derzeit ist ja dieser Bubble Tea auch Gesprächsthema in vielen Beauty-Blogs - und die jungen Konsumentinnen haben keine Ahnung, was sie sich und ihrer Gesundheit antun!
Und was machen die Behörden? Die schieben! Ja, sie scheben den Schwarzen Peter immer weiter - so richtig zuständig scheint sich niemand zuständig zu fühlen.
Da leistet sich Deutschland einen riesigen Behördenapparat, aber wenn es drauf ankommt, ist niemand zuständig. Und Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner mahnt zur Vorsicht und fordert Warnhinweise!
Geht es noch? Da warnen Kinderärzte vor den Gefahren bei kleinen Kindern, wenn sie die Kügelchen verschlucken, und was passiert? Nichts! Nur eine Forderung von Warnungen! Und wenn diese Warnungen nicht gelesen werden? Dann kann es zu spät sein!
Neue Produkte müssen erst gründlich überprüft werden, erst dann dürfen sie verkauft werden! Auch wenn in den ersten vier Monaten der Handel mit Bubble Tea angeblich vier Millionen Umsatz erzielt hat. Da frage ich mich: Zu welchem Preis?
Quellen:
BUBBLE TEA HYPE
Veröffentlicht am 06.07.2012 von TheChrisTezzShow