Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Was wird Julian Assange eigentlich vorgeworfen? Oder wer hat ihn bei der Polizei in Schweden angezeigt? Zwei Frauen, die sich vorher nie begegnet sind, dann aber zufällig feststellten, dass Julian Assange mit beiden von ihnen Sex hatte, ohne dass sie es voneinander wussten.
Was sind das für Frauen? Die eine - nennen wir sie Anna - teilte sich mit Assange eine Wohnung, dabei hatten beide Sex, Anna war von ihm sehr begeistert und hat das "getwittert". Später versuchte sie, ihre Mitteilungen zu löschen, aber im Google-Cache waren ihre Mitteilungen noch zu finden.
Jetzt zur zweiten Frau, nennen wir sie Sophia, die sah Assange, als er einen Vortrag hielt, sie konnte ihn ansprechen, die beiden gingen dann ins Kino und ... Dann meldete sich Assange nicht mehr bei Sophia, die aber rief bei der Organisation an, für die Assange gesprochen hatte und hatte diese Anna an der Strippe. Da fanden die beiden Frauen heraus, dass er mit beiden Sex hatte. Also verbündeten sich beide gegen Assange und gingen zur Polizei.
Für mich ist das ein Racheakt von enttäuschten Frauen. die sich betrogen fühlen. Kachelmann lässt grüßen. Nur, dass das Sexleben des Assange dazu verwendet werden soll, ihn zu verhaften und an die USA auszuliefern, das kann ich nicht nachvollziehen.
Ich kapiere auch nicht, dass Menschen wie Assange sich zu solchen Eskapaden einlassen. War sein Druck in der Hose so stark?
Die USA selbst werden auch Schwierigkeiten haben, eine Anklage gegen Assange zu basteln. Assange hat ja keine geheimen Dokumente entwendet, nein, er bekam welche zugeschickt. Eben wie ein Journalist, der auf seinem Schreibtisch Geheimdokumente findet, ohne die Quelle zu kennen. Und einen solchen Journalisten wegen "Spionage" anzuklagen und zu verurteilen, das geht auch in den USA nicht.
Also, was soll das ganze Geschreibe über das Sexleben des Julian Assange? Es ist einfach lächerlich. Und es hat wohl den einzigen Zweck, Assange öffentlich schlecht darzustellen. Und von den Wikileaks-Dokumenten abzulenken.
Quellen: TagesAnteiger
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