Heute früh schaute ich ins Netz und was sehen meine Augen: Da hat doch jemand eine Rezension über mein Buch ins Netz gestellt.
Darüber habe ich mich sehr gefreut! Vor allem über Sätze wie:
"Ihr Buch habe ich in weitaus weniger Etappen gelesen, als es normalerweise der Fall ist. Bis mitten in der Nacht las ich."
Ja, das haben mir schon viele bestätigt, die einen verpassen ihren Zug, die anderen kommen am nächsten Tag ganz verschlafen ins Büro, weil sie nicht aufhören konnten mit Lesen, sie wollten unbedingt wissen, wie geht es weiter? Oder:
"Das Buch ist sehr einfach geschrieben und gerade das macht es so eindrucksvoll. Ausgeschmückte Details liest man selten, außer sie sind zum Verständnis notwendig. Auch die Gefühlswelt der noch kleinen Kiat wird nicht breit getreten, sie kommt mit einfacher, aber wirkungsvoller Wucht."
Ja, ich habe es schon mehrmals betont, ich orientiere mich bei meinem Stil an den Basaris, den Geschichtenerzählern in den Basaren. Und dann schreibt Katharina Loewer:
"Dieses Buch hat mir gefallen. Seine schlichte und ehrliche Sprache transportiert den außergewöhnlichen Inhalt so unaufdringlich eindringlich."
Das ist sehr schön und treffend geschrieben: Ich habe etwas zu erzählen, ich muss nicht fabulieren oder aufblasen ...
Wer die gesamte Rezension lesen möchte, braucht nur HIER zu klicken.
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