Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Im Bayerischen Landtag sitzt eine Abgeordnete: Dr. Gabriele Pauli. Eingezogen ist sie als Vertreterin der Freien, nur, dieser Männerverein konnte mit einer emanzipierten Frau nichts anfangen, die Freien warfen sie aus ihrer Partei.
Am 7. Aprl 2011 sprach Gabriele Pauli im Bayerischen Landtag - als Fraktionslose. Über ihre Rede lässt sich streiten - lässt sich verschiedener Meinung sein. So ist es in der Politik.
Die WELT ONLINE schreibt in ihrem Artikel "Verunglückter Auftritt von Gabriele Pauli":
"So ganz genau wußte wohl keiner, was da Gabriele Pauli zu sagen hatte. Leider kann man bei dem Gestammel davon ausgehen, dass ihr selbst nicht ganz so klar war, was sie eigentlich sagen wollte."
Ich habe mir die Rede angehört - ein Gestammel konnte ich nicht feststellen. Und dass Pauli nicht wusste, was sie sagen wollte, kann ich auch nicht bestätigen. Für mich ist das wieder mal ein Versuch der WELT, einen Menschen fertig zu machen.
Pauli ist für die bayerischen Schwarzen offensichtlich immer noch ein rotes Tuch - hat sie es doch geschafft, dass der frühere Ministerpräsident Edmund Stoiber zurücktreten musste. Sie hat es erreicht, wovon viele Männer nur träumten, aber sie hat Bayern von Stoiber befreit. Und was Stoiber in seiner Amtszeit einzuführen versuchte, wurde teilweise wieder aufgehoben - allerdings ohne es groß an die Glocke zu längen. Schließlich ist ein Bayerischer Ministerpräsident nahezu unfehlbar - fast wie der Papst!
Das ist so wieder die Masche, wie Menschen, die beim Politikspiel aus der Reihe tanzen wie die Pauli, dann von der Springerpresse "abgeschossen" werden oder sollen. Aber seht selbst: