Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Sechs Jahre ist es her, ein Behinderter soll Peggy ermordet haben. Wirklich?
Ein damaliger Belastungszeuge behauptet, er wurde von Beamten unter Druck gesetzt, dafür erhielt er Hafterleichterungen.
Die Leiche wurde nie gefunden. Jetzt soll die Wahrheit ans Licht kommen. Wieso jetzt erst? Prozessbeobachter von damals hatten schon damals starke Zweifel an der Schuld des Verurteilten. Er ist ja geistig behindert.
Sollte damals ein anderer gedeckt werden? Vielleicht jemand prominentes? Jedenfalls ermittelt wieder die Staatsanwaltschaft. Die gleiche Staatsanwaltschaft wie damals. Muss das sein? Ja, es muss offensichtlich sein.
Von der Staatsanwaltschaft Hof ist zu hören: Da sei keiner mehr tätig, der damals an dem Verfahren beteiligt war. Und: Auch die unbekannten Verdächtigen aus Reihen der Polizei seien nicht aus Hof gekommen.
Aber Hallo! Wer weiß das definitiv? Weil die Schuldigen immer die Fremden sind?
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