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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Wider die Homöopathie?

In der ZEIT vom 9. Dezember 2010 steht auf Seite 41 ein Artikel über Homöopathie: "Eine Beleidigung der Vernunft"

Da wird wieder ein "Argument" aufgewärmt, die Geschichte mit den Verdünnungen:

"Schließlich werden Homöopathika häufig in so großer Verdünnung verabreicht. dass - solange man sich an die Physik hält - darin überhaupt kein Wirkstoff mehr enthalten sein kann."

Dass "vernünftige" Menschen das nicht einsehen wollen. Wie kamen die alten Homöopathen wie Hahnemann und Hering auf die Wirksamkeit der Verdünnung? In der Homöopathie werden zur Behandlung einer "Krankheit" Mittel ausgewählt, die pur eingenommen, diesen Krankheitszustand verursachen. Ein Beispiel:

Nehmen wir die Brechnuss, auch Nux Vomica genannt. Wie der Name schon vermuten lässt. wer die Brechnuss pur zu sich nimmt, dem wird übel, er muss sich übergeben.

Andererseits wird die Brechnuss auch das "Mittel der Völlerei" genannt. Wenn also jemand  viel zu viel isst, dann wird ihm übel und er muss sich übergeben. Nimmt nun jemand die "verdünnte" Brechnuss, dann wird seine Übelkeit gelindert. Oder sein Durchfall ...

Ja, dahinter steckt ein einfacher Regelmechanismus: Wenn die Brechnuss "potenziert", also verdünnt wird, dann geschieht dies nach Regeln. Das Wichtigste ist dabei das Schütteln der Lösung. Was passiert dabei? Nun, in der Lösung, die aus Wasser und Alkohol besteht, befinden sich Wassermoleküle, die sich zu Ketten aneinandergereiht haben. Beim Schütteln passen sich diese Ketten dem Stoff Brechnuss an. Wenn nun diese Lösung von der Mundschleimhaut absorpiert wird, dann erhält der Körper die Information "Vorsicht! Ein Brechmittel!", also werden Abwehrkräfte mobilisiert gegen das vermeintliche Brechmittel, also der Brechreiz wird aufgefangen.

Die Verdünnung führt dazu, dass kein Brechmittel mehr in der Lösung vorhanden ist, eben nur die Information für den Körper, also für das Abwehrsystem.

Wer heilt mit einem homöopathischen Mittel? Das Mittel? Nein! Das Mittel stößt "nur" unser Abwehrsystem an. Für mich ist Homöopathie deshalb eine "Stoßtherapie", sie stößt unser Immunsystem an.

Ich frage mich, wieso Menschen so eine Wirkung nicht akzeptieren wollen? Oder können? Dass Wassermoleküle magnetische Dipole sind, das ist ja auch der Grund, weshalb unser Körper zum größten Teil aus Wasser besteht. Wenn uns Wasser fehlt, dann trocknen wir aus, wir dehydrieren. Fehlt unserem Körper Wasser, dann werden die großen Moleküle, aus denen unser Körper besteht, instabil. Grund: Wassermoleküle verbinden diese Riesenmoleküle und gleichen elektromagnetische Instabilitäten dieser Riesenmoleküle aus und machen sie stabil. Fehlt das Wasser, dann fallen diese Riesenmoleküle wie ein Kartenhaus zusammen, wir werden krank oder sterben gar.

Daran sehen wir, dass diese wendigen Wasserdipole sozusagen wie "Klebstoff" diese Riesenmoleküle zusammenhalten, dass sie auch dabei Informationen übermitteln. Wer sich diese Wirkung verinnerlicht, hat damit ein Erklärungsmodell von anderen Naturheilverfahren wie Bachblüten, Lichttherapie, Bioresonanz etc.

Schade, dass auch die ZEIT dies nicht erklären kann oder will, wie homöopathische Mittel wirken. Die allmächtige Pharmaindustrie will eben verhindern, dass es auch andere Heilungsmöglichkeiten gibt. Schön wäre es, wenn die verschiedenen Therapieformen kombiniert würden.

(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.

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K
<br /> Liebe Kiat,<br /> <br /> genau so sehe ich es auch. Die richtige Kombination macht es. Einen vereiterten Blindarm muß man einfach entfernen. Du hast genau die richtige Einstellung und schließe mich Deiner Meinung an.<br /> <br /> Liebe Grüße, Katharina<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Liebe Katharina. dann sind wir uns einig! Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />
K
<br /> Liebe Kiat,<br /> <br /> das ist ein sehr interessanter Artikel, zumindest für mich. Wir sind für Naturheilmittel und Homöopathie. Weiß man doch, jedes Mittel der Pharmazie hat mehr Nebenwirkungen als uns lieb sind. Leider<br /> ist es manchmal unumgänglich.<br /> <br /> Liebe Grüße, Katharina<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Liebe Katharina,<br /> <br /> <br /> ich selbst weiß, dass homöopathische Mittel ihre Grenzen haben. Ich verstehe auch nicht, wenn Homöopathen alles mit Homöopathika heilen wollen. Auf die jeweilige Kombination von Therapieverfahren<br /> kommt es an.<br /> <br /> <br /> Mich fragte mal jemand, was ich gebe, um eine Operation zu vermeiden. Es gibt Fälle, da ist eine Operation unvermeidbar, aber ich kann den Verlauf der Operation und die spätere Heilung<br /> homöopathisch unterstützen. Aber nicht vermeiden. Auch die Homöopathie hat ihre Grenzen! Ich verstehe einfach nicht, dass Menschen mit einer einzigen Methode alles heilen wollen. Immer, wenn ich<br /> Menschen begegne, die mit einem einzigen Mittel alles heilen wollen, dann ergreife ich die Flucht.<br /> <br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />