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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Brömmel trauert nicht mehr!

Der große weiße Kater ist wieder da! Zusammen mit Brömmel sitzt er auf der Treppe. Ja, er steckte seinen Kopf in meine Hand.

Da sah ich eine Verletzung am rechten Ohr, sah aus wie ein Streifschuss, aber die Katzengötter waren ihm gnädig.

Später sah ich ihn wie von Furien gehetzt am Misthaufen vorbei flitzen, verfolgt von einer Katze, sie stammt vom Dorf und hat anscheinend immer Hunger. Wir nennen sie auch Langkatze, weil sie überproportional lang ist. Und diese Katze verfolgte nun den großen weißen Kater. Sie ist rollig. Ob deshalb der Kater vor der Katze flieht? Vielleicht ist er schwul?

Warum nicht? Homosexualitität gibt es nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren. Einmal kam eine Frau mit einem Rüden zu mir. Dann sah er Riffel. Voller Angst versteckte er sich hinter seinem Frauchen. Die kannte ihren Rüden: "Der hat Angst vor Hündinnen."

Vielleicht ist das auch der Grund, dass Brömmel und der weiße Kater sich gut verstehen? Brömmel ist zwar kastriert, aber das scheint den beiden nichts auszumachen ...
 
 
  
(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.
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K
<br /> Liebe Kiat und liebe Sat Bastet,<br /> <br /> sehr amüsant was ich hier gelesen habe aber auch mich stimmt das nachdenklich. Die Menschheit verblödet immer mehr! Dabei ist es doch ganz einfach, sich etwas zu bilden oder sich Bildung<br /> anzueignen. Gerade in Zeiten des Internets findet man auf fast jede Frage, eine Antwort. Ich suche manchmal etwas und verbringe dann viel Zeit, weil ich einige interessante Seiten gefunden habe. Da<br /> sind Interessengebiete dabei, die ich nie richtig wahrgenommen habe aber sehr interessant rüber kamen. Man lernt immer dazu, man muß nur wollen.<br /> <br /> Zum Thema Katze, da habe ich unserem Cäsar auch schon mal einen Vogel abgejagt und das kleine Vöglein gerettet. Cäsar bekam es natürlich nicht mit und das ist auch gut so. Wir hatten sogar einmal<br /> ein Mäuslein, das trank Wasser aus einem Kronenkorken und kam jeden Tag zu Besuch. Wir konnten es nicht töten und fast 3 Wochen hatten wir unsere Freude daran. Dann plötzlich kam es nicht mehr und<br /> wir machten uns Gedanken darüber. Zu dieser Zeit hatten wir Cäsar noch nicht aber es gab viele Katzen in der Nachbarschaft.<br /> <br /> Wir sind keine Vegetarier aber wir kaufen auch nicht im Supermarkt unser Fleisch. Meine Eier bekomme ich hier aus unserem Dorf von glücklichen Hühnern. Mein Gemüse pflanze ich selbst an und es ist<br /> ausreichend bis zur nächsten Ernte, dank meiner Tiefkühltruhe. Es ist reines Bio - Gemüse schmeckt auch sehr viel besser als gekaufte Massenware.<br /> <br /> Natürlich ist das auch mit Arbeit verbunden, die mir persönlich Spass macht und sie hält mich jung und gesund.<br /> <br /> Zu unseren Regierenden möchte ich mich hier jetzt nicht äußern. Sie sind nicht in meinem Sinne und ich hoffe einfach nur, die Deutschen erwachen endlich aus ihrem Schlaf und handeln.<br /> <br /> Liebe Grüße, Katharina<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Katharina,<br /> <br /> stimmt, heute ist es viel einfach als früher, sich schlau zu machen. Nur ist das mit Arbeit verbunden! Und da müssen wir denken. Viele Jugendlichen können heute kaum noch richtig lesen, allenfalls<br /> nur noch auswendig lernen.<br /> <br /> Ich habe mal Metzgerlehrlingen Nachhilfe in Fachrechnen gegeben. Das waren Aufgaben der Art: Für ein Kilo Gelbwurst brauche ich soundsoviel Zitrone, wieviel brauche ich für 5 Kilo?<br /> <br /> Damit hatten die Kerle Probleme, echt! Du wollten alles auswendig lernen, aber auf keinen Fall denken.<br /> <br /> Was Katzen und Mäuse angeht, da habe ich ein anderes Problem: Manchmal fängt Brömmel eine Maus und legt sie mir vor die Haustür. Sozusagen als Morgengabe. Aus Erfahrung klug schaue ich am Morgen<br /> immer, ob da wieder eine Maus liegt.<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br />
S
<br /> Hallo, liebe Kiat ...<br /> <br /> Der krassen Beispiele für die allgemeine Verblödung gibt es tatsächlich auch auf anderen Gebieten genug ...<br /> <br /> Auf die Frage: „Da wir ja in der Zeitrechnung von ... vor und nach ... Christi Geburt sprechen ... wissen Sie, wann genau Jesus geboren wurde?<br /> Da kam die Antwort: ... „Na, so vor 500 Jahren ungefähr, glaube ich ...“<br /> <br /> Ein anderes Mal fragte man auf der Straße, je ein Foto von u. a. Konrad Adenauer, Helmut Schmidt, Egon Krenz und Erich Honecker vorzeigend ...wer das denn sei. Die Passanten gaben zur Antwort: Das<br /> seien irgendwelche alte Schauspieler von früher ... oder so...<br /> <br /> Womit sie, allerdings auf makabere Art und Weise ... und im übertragen Sinne, vielleicht gar nicht mal so Unrecht hatten ...<br /> <br /> Schon Heinrich von Brühl, der erste Minister seiner königlichen Majestät, am Dresdner Hof ... unter August dem Starken und danach unter August III. soll mal gesagt haben: „Wir spielen alle nur<br /> unsere Rollen auf der Bühne des Lebens ... Es kommt nur darauf an, wie gut ... oder, wie schlecht ...<br /> <br /> Du schriebst:<br /> <br /> „Da frage ich mich wirklich, wie soll das noch weitergehen?“<br /> <br /> Das frage ich mich auch ...<br /> <br /> Ebenfalls nachdenkliche Grüße von<br /> <br /> Sat Bastet<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Sat Bastet,<br /> <br /> das ist also vom ehemaligen Land der Dichter und Denker geworden! Und die derzeitigen Entscheider sind überhaupt nicht daran interessiert, die jetzige Situation zu verbessern. Nein, sie wollen<br /> Arbeits- und Konsumsklaven haben, und dafür braucht es keine (Aus-)bildung. Nur noch die Elten - oder die sich dafür halten - dürfen ihre Kinder gut ausbilden. Die Masse hat kein Anrecht mehr auf<br /> Bildung, die Kinder sollen verblöden, um ja nicht zu erkennen, was gespielt wird.<br /> <br /> Traurige Grüße, Kiat <br /> <br /> <br />
S
<br /> Hallo, liebe Kiat ...<br /> <br /> Zitat:<br /> " Das betrifft mich nicht, ich esse kein Fleisch, nur Wurst!"<br /> <br /> Oh weh, ... traurig, traurig ... wirklich ... Das zeigt, wie weit es mit dem angeblich so "zivilisierten Menschen" schon gekommen ist ... :-((<br /> <br /> Aber, ich könnte ein weiteres solches Beispiel anfügen. Die Kinder einer Bekannten futtern andauernd Chicken-Wings und Schenkel. Als ich mal fragte, ob sie wüssten, woher diese Teile kommen und was<br /> das genau sei, was sie da futtern ... Da kam prompt und wie aus der Pistole geschossen, die Antwort: "Aus der Tiefkühltruhe ... und ... aus der Hähnchenfabrik." ...^ ^ ... Denen war nicht mal<br /> richtig klar, dass jenes, was sie da auf dem Teller hatten, mal gelebt, geatmet und gegackert hatte ...<br /> <br /> Was das Jagdverhalten von Raubtieren und Jägern in der Steppe anbetrifft, so pflichte ich Dir bei ... Außerdem sehe ich das so ... alle Tiere ... auch die, die als Beute für andere Tiere oder den<br /> Menschen in Frage kommen ... haben in der freien Wildbahn irgendwie wenigstens eine kleine Chance zu entkommen ... wenn sie Glück haben oder einfach schlau genug sind ... Tiere im Schlachthof haben<br /> selbst diese kleine Chance nicht ...<br /> <br /> Oh, je ... wir kommen langsam ganz vom Thema ab ... Eigentlich ging es ja um die glückliche Heimkehr des großen weißen Katers, der den schießwütigen "Großwildjägern", dem Himmel sei Dank, nicht zum<br /> Opfer gefallen ist. Und den, nun wieder "kompletten" und glücklichen Brömmel ... sowie die Mäuslein im Misthaufen ... ;-)<br /> <br /> Grüßlis von ...<br /> Sat Bastet<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Sat Bastet,<br /> <br /> dein Beispiel mit den Hühnerschenkel ist krass, zeigt es doch, wie die viele Menschen immer mehr verblöden! Oder blöd gehalten werden. Das erinnert mich an ein Buch "Generation doof", da antworten<br /> Jugendliche auf die Frage "Was ist der Bundestag?" mit "Ein Feiertag". Da frage ich mich wirklich, wie soll das nch weitergehen.<br /> <br /> Nachdenkliche Grüße, Kiat <br /> <br /> <br />
S
<br /> Hallo, liebe Kiat ...<br /> <br /> Das Erlebnis im Feld trifft`s genau! Du hast das wunderschön beschrieben! Als wäre man selbst dabei gewesen. Ich hätte ganz bestimmt auch geschmunzelt und mich gefreut, dass diese schießwütigen<br /> Kerle das Nachsehen hatten. ;-)<br /> <br /> Nebenbei, ich find es schon schlimm genug, dass von Hochständen aus gejagt wird. Aber, auch noch vom Auto aus (oder auch Hubschraubern)! Das ist doch wohl besonders fies, abartig und pervers!<br /> <br /> Ist das eigentlich überhaupt erlaubt, in räumlich relativ nahem und immerhin besiedeltem Gebiet, wo Menschen wohnen, ein fach so wild ... herumzuballern? Ich kann mir nicht helfen, aber das klingt<br /> für mich irgendwie schon fast wie "wildwestliche Zustände" ... und das mitten in Deutschland ... *grrrr* *Kallen ausfahr*<br /> <br /> Grüßlis von ...<br /> Sat Bastet<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Sat Bastet,<br /> <br /> von bewohnten Häusern müssen Jäger einen Mindestabstand von 300 Meter einhalten, aber einige Vertreter der unteren Jagdbehörde sehen das anders. Einer hat mal behauptet: Ein Jäger dürfe sich an<br /> meine Scheune lehnen und dann nach außen in die Gegend aufs Wild schießen. Dann ließ ich mich mit der Oberen Jagdbehörde verbinden, der sagte wieder etwas anders.<br /> <br /> Ich habe einen deutschen Onkel, der war leidenschaftlicher Jäger, aber er hält von Hochständen überhaupt nichts. Da hat das Wild keine Chance! Meint er.<br /> <br /> Hier ist ein Jagdgebiet sehr klein, aber alle paar Meter steht ein Hochsitz. Die letzte Treibjagd musste abgesagt werden, mangels Wild  Letztes Jahr habe ich auf meiner Ackerwiese ein Drittel stehen lassen, das war gut für Hasen und Rehe. Und auch in der Koppel<br /> macht manchmal ein Hase sein Männchen. Pferd und Esel haben sich schon daran gewöhnt.<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat <br /> <br /> <br />
S
<br /> Hallo, liebe Kiat ... und Leser des Blogs ...<br /> <br /> Zitat von Kiat:<br /> <br /> „ ... Meine Katze hat eine Maus ermordet. Und dann schimpfte sie mit ihrer Katze: Du böse, böse Katze! ...“<br /> <br /> stimmt! Das hört man leider oft. Doch diese Dame muss wohl wirklich noch viel über ihre Katze ... oder Katzen und andere Raubtiere ganz allgemein, lernen. Nun , ja ... Die arme Maus hat wirklich<br /> Pech gehabt, und sie sind ja auch wirklich süß ... aber, sie ist eben für die Katze ein ganz natürliches Beutetier. Das kann man drehen und wenden, wie man will. Es ist das ungeschriebene Gesetz<br /> der Natur. Selbst wenn es einem als Tierfreund des Herz rumdreht ... So manche lebend nach Hause gebrachten und weitestgehend unverletzt gebliebenen Opfer habe ich allerdings heimlich wieder in die<br /> Freiheit entlassen ... oder oft auch, notgedrungen, „beerdigt“ ( Im letzteren Fall war ich immerhin schon dankbar, wenn sie tatsächlich bereits tot mitgebracht worden waren.) ... Natürlich erst,<br /> nachdem ich mich für das Geschenk bedankt und die Katze vorübergehend im Haus „beschäftigt“ oder mit Futter belohnt hatte. Katzen sind echt schwer beleidigt, wenn man ihre stolz mitgebrachten<br /> Beutegeschenke nicht achtet. Immerhin ist es ihr Jagderfolg ... ein Beweis ihres Könnens ... und manchmal mit vielen Stunden geduldigen Wartens vor einem Mäuseloch und körperlicher „Arbeit“<br /> verbunden ... Man muss immer daran denken ... Sie bringen uns damit ja auch ihre Hochachtung und ihre Freundschaft zum Ausdruck.<br /> <br /> Zitat von Katharina:<br /> <br /> „Cäsar schleppt sie ja an und bedankt sich bei uns mit den Mäusen. Ich mußte mich erst daran gewöhnen ...“<br /> <br /> Ja, es ist in der Tat manchmal gewöhnungsbedürftig und es kostet ein wenig Überwindung sein „liebend Herz“ damit zu trösten, dass eben in der Natur so zugeht ... Meistens hart und selten fair. Ich<br /> bin schon froh, dass ich ihnen keine selbstgefangenen Mäuse als Gegengeschenk machen muss ...^^ ... sondern zu diesem Zweck immer eine Lieblingsfutter- oder Thunfischdose bzw. den Kühlschrank<br /> öffnen durfte ... wo meistens ein Stück frisches Hühner oder Putenfleisch parat lag. Genau da liegt jedoch eigentlich auch der große Wiederspruch, dem sich dann auch der größte Tierfreund am Ende<br /> stellen muss ... denn, die Thunfische, Puten und Hühner mussten immerhin auch ihr Leben lassen ... Nur, dass wir es nicht selber tun oder dabei zusehen mussten. ( Leise murmelnd: Gott sei Dank!)<br /> Aber im Grunde genommen ... Wo liegt der Unterschied? Tot ist tot ... Da beißt die Maus (sprichwörtlich) keinen Faden ab. Kein Grund also eine Katze ( oder anderes kleines oder großes<br /> fleischfressendes Raubtier) des Mordes zu bezichtigen. Das gefräßigste und grausamste Raubtier ist der Mensch ... Darüber muss man selbstkritisch nachdenken und sich anschließend an der Nase zupfen<br /> ... ( Nun gut, es sei denn, man ist vielleicht von Geburt an überzeugter Veganer und wurde im frühen Kindesalter ausschließlich mit echter Muttermilch ernährt.) Leider habe ich jedoch selber<br /> völligen Fleischverzicht bisher auch noch nicht geschafft :-( Aber ich bemühe mich, ihn immer stärker einzuschränken ..., überwiegend und so weit es möglich ist, Fleisch oder zum Beispiel auch Eier<br /> direkt von Bauern zu kaufen, bei denen die Tiere wenigstens noch Sonne sehen, frische Luft atmen und auf der Weide frisches, grünes Gras fressen dürfen ... . Bleibt allerdings noch das Katzenfutter<br /> .... :-( Doch das muss sein, denn ... Katzen kann und darf man auf Dauer nicht pflanzlich ernähren, sonst würde man ihnen schlimmen Schaden zufügen und es wäre nicht artgerecht.<br /> <br /> Hiermit bedanke ich mich bei allen Tiergeistern und Seelen, die ihre physischen Leiber zum Zwecke der Nahrung hingeben und entschuldige mich in Demut und aus tiefstem Herzen bei all den sinnlos<br /> oder durch grenzenlosen Dummheit getöteten, gequälten und still leidenden Geschöpfen dieser Erde.<br /> <br /> Mit vielen Grüßen ...<br /> Sat Bastet<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Sat Bastet,<br /> <br /> bei dieser Diskussion vergessen viele, dass der Mensch im allgemeinen das größte Raubtier ist. Während bei den Tieren die Raubtiere erst dann jagen, wenn sie Hunger haben, jagen viele Menschen<br /> um des Jagens und Tötens willen. Denken wir an Safaris zum Beispiel. Als ich in der Steppe lebte, da musste ich jagen, um nicht zu verhungern. Ich habe immer nur soviel gejagt, wie ich gebraucht<br /> habe. Alle in der Sippe haben so gehandelt.<br /> <br /> Heute allerdings ist die Nahrung derart unnatürlich, dass viele Menschen gar nicht wissen (wollen), was wirklich in der jeweiligen Nahrung steckt. Ich erinnere mich an eine Bekannte, da ging es mal<br /> um Rindfleisch und BSE. Das meine sie: Das betrifft mich nicht, ich esse kein Fleisch, nur Wurst!<br /> <br /> Das ist wirklich passiert!<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br />  <br /> <br /> <br />