Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Langsam spricht sich wohl herum, dass es mit dem Euro nicht mehr zum Besten steht. Und die Briten freuen sich, hatten sie sich doch geweigert, der Eurozone beizutreten, sie blieben bei ihrem altbewährten britischen Pfund. Und mit einem gewissen Spott schauen sie jetzt auf die Euroländer. Irgendwie verständlich.
Da gibt es ja den Altbundeskanzler Helmut Kohl, der einmal gesagt hatte, dass die Briten betteln würden, auch den Euro zu bekommen. Nur, so sieht es derzeit überhaupt nicht danach aus. So hat die Zeitung The Guardian einen Euro Crisis Song unter die Leute gebracht.
Und schlimmer noch, diese Zeitung hat ihre Leser aufgerufen, selbst weitere Songs zu texten und zu komponieren und aufzunehmen. Wie sagt der Volksmund: "Wer den Sachden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen!"
Um was geht es in diesem Lied? Um die "Schuldenkrise in Griechenland", zum Beispiel. Diese Schuldenkrise habe ja beinahe die Regierung kollabieren lassen - welche Regierung? Die griechische oder andere auch? Das bleibt zunächst offen. Und wer ist schuld an dieser Krise?
Da werden genannt:
Im Song heißt es passend: "Sie nennen euch Schweine, aber was sie nicht verstehen: Ihr seid nicht die einzigen, die mehr Geld ausgegeben, als sie haben."
Seien wir gespannt, welche Lieder zu diesem Thema in welchen Sprachen noch auftauchen werden.