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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Ein Fall von Tierkommunikation?

MALI04Immer wieder werde ich gefragt, bei welcher "Schule" ich Tierkommunikation "gelernt" habe. Da muss ich stets meinen Kopf schütteln. Manchmal bin ich geneigt zu antworten: "In der Schule des Lebens!"

Aber ich will die Menschen nicht vor den Kopf stoßen. Tja, wieso weiß ich, wie habe ich gelernt, Bilder von Tieren zu empfangen? Habe ich das gelernt? Wenn ich mich recht erinnere, dann habe ich eines Tages gemerkt, dass vor meinem geistigen Auge fremde Bilder zu sehen waren. Und ich lernte, dass diese Bilder von einem Tier kamen.

War ich auf der Suche nach einer Wasserstelle, dann "sah" ich plötzlich eine und mein Schimmel scharrte mit den Hufen und wollte los. Oder der Falke Chiu, der Wächter von Alter Manns Grab, zog über mir seine Kreise und rief mir "Chiu Chiu" zu und flog in eine bestimmte Richtung. Das waren alles Tiere, zu denen ich eine besondere Verbindung hatte, ja auch eine körperliche. Auch zum Falken, oft saß er auf meiner Schulter.

Ich denke, das ist ganz besonders wichtig: körperlicher Kontakt zu Tieren. So ist es jedenfalls bei mir. Und mit den Tieren leben. Nun, in dieser "zivilisierten" Welt ist das nicht immer einfach, nur, wer einen Hund hat, der sollte seinem Hund das Gefühl geben, dass er in einem Rudel lebt, mit komischen Zweibeinern zusammen. Und ganz wichtig: Der Hund darf nie der Chef werden in diesem gemischten Rudel.

Bei meinem Lipizzaner da ist es einfach: er akzeptiert mich als die Chefin. Wenn ich früher auf Wanderritten unterwegs war und irgendwo in einer fremden Box übernachten musste, dann "sprach" ich mit meinem Pferd, legte ein Kleidungsstück von mir in die Box, dann war für mein Pferd die Welt in Ordnung: Okay, wir übernachten heute hier, die Chefin ist auch da ...

Und noch etwas habe ich festgestellt: Die meisten Tiere mögen keine lauten schrillen Stimmen! Ich kenne da einen Kutscher, der ist fabelhaft. Der flüstert nur mit seinen Kaltblütern, und die prächtigen Rösser hören auf ihn. Ist auch klar, ihr Chef ist nicht laut, das tut nicht in den Ohren weh. Bei Hunden und Katzen ist es ja auch so. Die haben so feine Ohren, die mögen keine lauten Stimmen!
(C) Copyright 2004-2009 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.
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F
<br /> Keine Ahnung !<br /> <br /> <br />
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F
<br /> Ich auch, denn ausflippen strengt an !<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Flora, echt? Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br />
F
<br /> Also billig war das Teil echt nich.<br /> <br /> Ich hoffe das eher für den Versand, denn sonst ist hier Achterbahn. Denn ich geb doch nicht mein halbes Monatsgehalt für Mist aus.<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Flora, dann wird das Teil in Ordnung sein, das hoffe ich für den Versender  Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br />
F
<br /> Hab mir mal deine Kopfbedeckung angesehen. Die kommt mir bekannt vor, habe auch einen solchen Hut im Schrank ! ^^<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Flora,<br /> <br /> ich hoffe nur für dich, dass es keine Billigausführung ist, die unter anderem aus Hundescheiße besteht. So ein Teil darf nicht nass werden, da fängt es zu stinken an ...<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat <br /> <br /> <br />
F
<br /> Ich würde da einfach mal ja sagen was das Komunikative angeht ! ^^<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Flora, das sehe ich auch so. Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br />