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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Elf langsame Minuten

Bruder Barnabas alias Lerchenberg ist zurückgetreten, jetzt wird in der Mainstreampresse nachgetreten ...

Was hat denn Lerchenberg gesagt? Zum Beispiel dies: 

"Wenn ein Verrückter über ein Ansbacher Gymnasium herfällt, braucht die Polizei elf langsame Minuten. Ein Freiwilliger Feuerwehrler hat vor Ort gehandelt."

Barnabas nannte noch weitere Beispiele, bleiben wir jedoch beim Amoklauf in Ansbach. Da widersprach der bayerische Innenminister: es waren keine elf, sondern nur acht Minuten!

Nun, wer die örtlichen Verhältnisse kennt, für den sind auch acht Minuten sehr lang, wer das nicht glaubt, kann ja mal nach Ansbach fahren, und die Strecke von der PI Ansbach zum Gymnasium Carolinum ablaufen ...

Kurios an dieser Angelegenheit ist auch, dass die Lokalzeitung vom Polizeipräsidium Nürnberg wissen wollte, wie lang es nun wirklich gedauert hat. Das Polizeipräsidium gab keine Auskunft und verwies auf die Staatsanwaltschaft. Die wiederum in Person des Leitenden Oberstaatsanwaltes antwortete, solche Angaben seinen Aufgabe der Polizei.

Aber gegen den Fastenprediger wettern und bei Nachfragen die Antwort verweigern. Was ist denn das wieder ein Spielchen?

Und dass der BR in der Wiederholung der Fastenrede Teile rausgeschnitten hat, das bedeutet für mich Zensur. Dürfen die Bürgerinnen und Bürger nicht selbst entscheiden und über diese Rede urteilen? Im Gegensatz dazu darf eine Minderjährige ein Buch veröffentlichen mit gewaltverherrlichenden Passagen und es passiert nichts, rein gar nichts! Im Gegenteil, dieses Buch ist für den Buchpreis der Leipziger Messe nominiert!

Weitere Informationen:

  
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G
<br /> Fastenpredigt sagte mir erstmal nichts. Jetzt, wo ich den zensierten Teil über youtube gesehen habe, bin ich doppelt aufgeklärt.<br /> ____________________________________________________________<br /> <br /> >Mit Empörung reagiert Hartz4-Plattform Sprecherin, Brigitte Vallenthin,<br /> gegenüber dem Sozialticker auf die “öffentlich-rechtliche Zensur des<br /> Bayerischen Rundfunks für Teile der Nockherberg-Fastenpredigt von<br /> Kabarettist Michael Lerchenberg in der Rolle des Bruder Barnabas. Wenn<br /> einer wie Lerchenberg jetzt das Handtuch wirft, weil er sich getraut<br /> hat, die Anfänge einer wiederholten Ausgrenzung in unserem Lande beim<br /> Namen zu nennen, so empfinden wir das als Warnsignal an alle Demokraten<br /> bezüglich einer auch in unserem Lande schleichend längst nicht mehr<br /> unabhängigen oder freien Presse.³ Und die Arbeitslosen-Aktivistin, die<br /> aus eigener leidvoller Erfahrung weiß, wovon sie spricht, beklagt<br /> darüber hinaus “eine erschreckend kurze Halbwertszeit des historischen<br /> Gedächtnisses bei der engagierten Kämpferin für das Judentum, Charlotte<br /> Knobloch, wenn diese im Gleichklang mit Guido Westerwelle der bitteren<br /> Hartz IV-Wahrheit nichts anderes entgegen zu setzen hat, als Empörung<br /> darüber, dass Barnabas Recht hat, wenn er in Bezug auf die alltäglichen<br /> öffentlichen Beschimpfungen, Zwangsarbeit und viele andere erste<br /> Anzeichen für eine bedrohliche Zukunft von Millionen Menschen an<br /> Stacheldraht-Zäune und eiserne Lettern über Eingangstoren von so<br /> genannten Arbeitslagern erinnert. Solche Zukunfts-Ängste plagen übrigens<br /> nicht nur den Kabarettisten. Sie sind tagtägliche Alpträume von<br /> Millionen Hartz IV-Betroffenen,³ so Brigitte Vallenthin.<br /> <br /> Damit sich jeder ein Bild machen kann, worum es geht, hat die<br /> Hartz4-Plattform den Link zum zensierten Video-Ausschnitt auf<br /> www.hartz4-plattform.de gestellt.
Antworten
K
<br /> Liebe Juliane,<br /> <br /> vielen Dank für den Link, damit auch jeder sehen kann,  mit welch manipulierten und zensierten Nachrichten wir abgefüttert werden sollen! <br /> <br /> Nun im Zeitalter des Internet wird Zensur immer schwieriger  Jeder sollte sich dieses Video ansehen.<br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat <br /> <br /> <br />
F
<br /> stimmt<br /> <br /> <br />
Antworten
F
<br /> offensichtlich hält man den bürger für entscheidungsunfähig<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> genauso ist es! Die Bürgerinnen und Bürgen dürfen keine Entscheidungen mehr treffen, die könnten ja mal sinnvoll sein <br /> <br /> <br />