Bruder Barnabas alias Lerchenberg ist zurückgetreten, jetzt wird in der Mainstreampresse nachgetreten ...
Was hat denn Lerchenberg gesagt? Zum Beispiel dies:
"Wenn ein Verrückter über ein Ansbacher Gymnasium herfällt, braucht die Polizei elf langsame Minuten. Ein Freiwilliger Feuerwehrler hat vor Ort gehandelt."
Barnabas nannte noch weitere Beispiele, bleiben wir jedoch beim Amoklauf in Ansbach. Da widersprach der bayerische Innenminister: es waren keine elf, sondern nur acht Minuten!
Nun, wer die örtlichen Verhältnisse kennt, für den sind auch acht Minuten sehr lang, wer das nicht glaubt, kann ja mal nach Ansbach fahren, und die Strecke von der PI Ansbach zum Gymnasium Carolinum ablaufen ...
Kurios an dieser Angelegenheit ist auch, dass die Lokalzeitung vom Polizeipräsidium Nürnberg wissen wollte, wie lang es nun wirklich gedauert hat. Das Polizeipräsidium gab keine Auskunft und verwies auf die Staatsanwaltschaft. Die wiederum in Person des Leitenden Oberstaatsanwaltes antwortete, solche Angaben seinen Aufgabe der Polizei.
Aber gegen den Fastenprediger wettern und bei Nachfragen die Antwort verweigern. Was ist denn das wieder ein Spielchen?
Und dass der BR in der Wiederholung der Fastenrede Teile rausgeschnitten hat, das bedeutet für mich Zensur. Dürfen die Bürgerinnen und Bürger nicht selbst entscheiden und über diese Rede urteilen? Im Gegensatz dazu darf eine Minderjährige ein Buch veröffentlichen mit gewaltverherrlichenden Passagen und es passiert nichts, rein gar nichts! Im Gegenteil, dieses Buch ist für den Buchpreis der Leipziger Messe nominiert!
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