Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Bayerns Sozialministerin lässt es krachen: Da beschweren sich Asylanten über verschimmelte Essenspakete und die Sozialministerin kontert, die Asylanten könnten ja zurückgehen, wo sie hergekommen sind.
Da haben es Asylanten gewagt, sich über die Essenspakete zu beschweren: "Vergammelt! Verschimmelt!" und "Wieso gebt ihr uns kein Geld, dann können wir selbst einkaufen!" Dass die Asylanten Geld zum Essen kaufen bekommen, dafür spricht einiges.
Erstens, die Essenspakete sind von schlechter Qualität. Oft überaltert. Oft verschimmelt.
Zweitens, wer nachrechnet, wird feststellen müssen, dass diese Essenspakete teurer kommen, als wenn die Asylanten selbst ihre Lebensmittel kaufen.
Da explodierte Bayerns Sozialministerin: "Wer mit den Leistungen in Deutschland nicht zufrieden ist, kann jederzeit zurück." Na bravo! Solche Worte von einer Sozialministerin?! Und Mitglied einer "christlichen" und "sozialen" Union?!
Das ist jetzt sogar einige kirchlichen Vertretern zuviel!
Und noch etwas ist nicht nachvollziehbar: Wer die Kosten für die Unterkunft nachrechnet und die Unterbringung in den "Gemeinschaftsunterkünften" mit denen in einer privaten Wohnung vergleicht - was glaubt ihr, was günstiger ist? Die Gemeinschaftsunterkünfte? Eben nicht! Die privaten Wohnungen sind günstiger. Da läuft doch einiges falsch!
Eine Sozialministerin sollte eigentlich solchen Missständen und Missverhältnissen nachgehen ...
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