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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Was keiner wagt ...

Frank hat mich auf das Lied "Was keiner wagt ..." aufmerksam gemacht. In der Fassung von Konstantin Wecker. 

Dann fand ich noch eine andere Interpretation von Reinhard Mey:

Und dann noch eine dritte Version, die mir persönlich am besten gefällt:

Was meint ihr dazu?

 

 


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F
<br /> Liebe Kiat,<br /> <br /> eigentlich kann Konstantin Wecker gar nicht richtig singen. - Und genau das macht das Besondere seiner Musik und Lieder aus. - Er hat etwas zu sagen! - Das kommt besonders in diesem Lied zum<br /> Ausdruck. - Er lebt, was er singt, und weiß, was er singt. - Und gelebt hat er, das wird keiner bestreiten! - Und es ist eine ungewöhnliche Zartheit in ihm, die sich hier und da in seinen Texten<br /> und seinem Singen zeigt. - Das macht für mich das Außergewöhnliche aus. - Und das hat mich berührt.<br /> <br /> Liebe Grüße Frank<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Lieber Frank, <br /> <br /> <br /> Wecker hat ja auch viele Höhen und Tiefen durchgemacht, das prägt natürlich sein Gesicht. Eben ein Mensch mit sehr vielen Erfahrungen!<br /> <br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />