Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Erinnern wir uns, da gab es das kleine Krankenhaus Feuchtwangen, das erst geschlossen, dann wieder geöffnet und dann für längere Zeit zugemacht wurde.
Jetzt soll es wieder eröffnet werden. Wer weiß? In der Zwischenzeit hat sich viel getan. Die Drahtzieher dieser Farce dachten, jetzt da das Feuchtwanger Krankenhaus fast endgültig geschlossen ist, werden die Patienten gezwungenermaßen nach Dinkelsbühl gehen. Aber sie gingen nicht.
Die Patienten wurden sozusagen fahnenflüchtig und zwar ins bayerische Ausland, sie flüchteten in die Krankenhäuser in Baden-Württemberg und baten dort um medizinisches Asyl. Das wurde ihnen gewährt. Und schlimmer noch, sie waren erfreut über den freundlichen Service.
Diese ganze Hetze gegen Feuchtwangen erwies sich jetzt als Bumerang für Dinkelsbühl. Immer weniger Patienten ließen sich nach Dinkelsbühl überweisen. In diesem Geschäftsjahr hat Dinkelsbühl schon Verluste von über einer Million Euro "erwirtschaftet".
Tja, so geht es Politikern, wenn sie am Volk vorbei oder gar gegen das Volk regieren. Zumindest in der Lokalpolitik scheint das zu funktionieren. Wieso nicht bei der Bundespolitik?
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