Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Da jammerten schon Einzelhändler, dass das Weihnachtsgeschäft für sie zu wünschen übrig ließ und die Umsätze und erst die Gewinne schmolzen. Ja, wenn die Kunden weniger kaufen und die Discounter trotzdem wachsen sollen, dann müssen sich die Unternehmer nach anderen Geschäftsmodellen umsehen!
Dazu passt ja eine Meldung: In fünf Filialen einer bundesweit operierenden Discounterkette wurde in Bananenkisten Kokain gefunden. Nicht nur ein paar Spuren, sondern gleich 140 Kilogramm, das sind fast drei Zentner! Sofort wurde abgewiegelt, diese Lieferungen seien "fehlgeleitet" worden.
Aber hallo! Wie konnte das passieren? Zwischenzeitlich haben Recherchen ergeben, dass das Kokain in über 1.000 Kisten steckte, die in einen Seecontainer passten. Ja, die Drogenmafia geht auch mit der Zeit und bedient sich der globalen logistischen Wege. Von Kolumbien nach Berlin! An den Augen der Kontrollbehörden vorbei!
Wer hat da wohl sämtliche Augen einschließlich der Hühneraugen zugedrückt?
Und wer war derart von den Resten des weihnachtlichen Glühweins besuselt, dass er oder sie die Kisten in die falschen Läden transportiert haben?
Da müssen wir uns doch fragen: Wieso ist es so leicht, Drogen in großem Maßstab zu schmuggeln? Da gibt es ja einige Piraten, die wollen, dass alle Drogen freigegeben werden. Waren da bei dieser Aktion Piraten am Werk?
Oder war das der Pilottest, um die Bürger ruhig zu stellen? Schließlich kommen auf die Bürger bald außergewöhnliche Belastungen zu wie die Zwangsabgabe, wie sie der IWF geplant hat. Lieber die Betroffenen im Drogenrausch als Aufstände, weil die Sparguthaben geplündert wurden.
Quellen:
Die Drogendealer sind stinksauer! Werden ihnen die Discounterketten das Geschäft vermasseln? Wovon sollen die Dealer dann leben? Die können sich doch nicht im Jobcenter melden!
Kiloweise Kokain in Bananenkisten
Veröffentlicht am 07.01.2014 von Berliner Morgenpost
Es kursieren Gerüchte, dass bereits Genforschungsversuche laufen, in denen Cocapflanzen und Bananen gekreuzt werden. Dann sind die Alkaloide in den Bananen enthalten! Die Discounter haben bereits einen Namen dafür: "Banane plus". Sobald die ersten Muster verfügbar sind, werden Polizeihunde in den Zollhundeschulen für diese "Banane plus"- Früchte trainiert.