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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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GLOSSE: Von den Leiden eines Feuilleton-Redakteurs

Ein Redakteur für das Feuilleton der ZEIT hat es gewiss schwer. Erinnern wir uns, da gab es ja Anfang dieses Jahres eine gewisse HH, mit ihrem neuen Roman.

Dann stellte sich heraus, vieles abgeschrieben. Und all die bezahlten Lobhudeleien waren für die Katz. Und eine Riesenblamage für die Schreiberlinge.

Der Hype für die HH ist längst verschwunden, nur die Feuilleton-Redaktion kann es nicht lassen. Da wird es Redaktionssitzungen geben: "Wir brauchen neue Themen, da können wir dann unauffällig etwas über die HH reinschreiben, damit die Arme bei den Lesern nicht in Vergessenheit gerät."

Also ab zum Brainstorming. Und ein Thema! Über Achtzehnjährige. Im ZEIT-Magazin. Die HH ist ja auch achtzehn. Genau! Da können wir dann eine halbe Seite über die HH schreiben und die ollen Kamellen aufwärmen.

Also, Leute von der ZEIT! Plumper geht es wohl nicht! Ist das Kapital, das hinter der HH steckt, wirklich so mächtig? Und sind die Feuilleton-Redakteure der ZEIT so ohnmächtig? Armes Feuilleton!

 

(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.

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F
<br /> bestimmt nicht gut.<br /> <br /> <br />
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F
<br /> offenbar schon, sonst würden die ja was anderes schreiben.<br /> <br /> <br />
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K
<br /> <br /> Liebe Flora,<br /> <br /> <br /> wie mag sich wohl so ein Redakteur oder eine Redakteurin fühlen, wenn sie ihre Texte lesen, die sie im Auftrag schreiben (müssen)?<br /> <br /> <br /> Liebe Grüße, Kiat<br /> <br /> <br /> <br />