Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Heute rief mich eine Freundin an, mit verschmitzter Stimme: "Stell dir vor, was ich heute für dich getan habe?"
"Du wirst es mir gleich erzählen."
"Du weißt sicher, dass das Goetheinstitut das Lieblingsbuch sucht."
"Wenn ich ehrlich bin, nein."
"Doch, ich habe es heute in der Zeitung gelesen. Da habe ich mich gleich hingesetzt und meine Begründung geschrieben, wieso dein Buch mein Lieblingsbuch ist."
"Das ist sehr lieb von dir!"
"Es stimmt aber auch. Ich habe dein Buch schon mehrmals gelesen und immer entdecke ich Neues. Dein Buch hat mir schon mehrmals geholfen, wenn ich traurig war. Wie du immer wieder sagst: Es geht immer wieder weiter!"
"Gibt es für die Einsendung eine Internetadresse?"
"Ja, ganz einfach zu merken: www.goethe.de/lieblingsbuch. Da kannst du ein Formular aufrufen, es ausfüllen und abschicken. Oder du schickst deine Begründung mit der Gelben Post, die Adresse ist:
Goethe-Institut e.V., Stichwort: „Lieblingsbuch“, Dachauer Straße 122, 80637 München, Deutschland.
Ich habe es heute mit der Post abgeschickt. Einsendeschluss ist der 20. August 2010."
"Ja, das ist eine sehr gute Idee. Gibt es für die Einsender auch Preise?"
"Die gibt es. ABer das ist mir nicht so wichtig. Ich möchte, dass dein Buch noch bekannter wird. Du hast mir so geholfen!°
"Dann wünsche ich, dir dass du einen der Preise bekommst!"
"Vielleicht schreiben noch mehr Leser ans Goetheinstitut."
"Da hätte ich nichts dagegen."
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