Overblog Alle Blogs
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU

Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

Werbung

Lasset die Kindlein zu mir kommen

Der Skandal um das Martin-Luther-Haus in Nürnberg nimmt immer schlimmere Ausmaße an.

Das Jesuswort "lasset die Kindlein zu mir kommen!" scheint der Heimleiter Hanns-Jürgen Schoch, intern auch "Onkel Hanns" genannt, auf seine Weise interpretiert zu haben:

  • bei Freizeiten legte sich "Onkel Hanns" zu den Mädchen ins Zelt
  • bei einem Ski-Lager hat ein Mädchen im Zimmer von Onkel Hanns übernachtet, das wurde als "normal" angesehen
  • Jungs wurden von Onkel Hanns vermöbelt
  • da gab es die Länderkunde "Finnland", mit einer Spielsauna; Onkel Hanns rief die Mädchen rein, sie mussten sich ausziehen, auch den Slip, die Mädchen waren damals 14
  • Streichel-Therapie: Onkel Hanns rief die Mädchen einzeln in sein Büro, sie mussten sich ausziehen, Onkel Hanns streichelte mit seiner Hand den Hintern und fuhr zwischen die Beine
  • beim Therapiereiten hob Onkel Hanns die Mädchen aufs Pferd und griff dabei zwischen die Beine

1996 war der heutige Landesbischof Friedrich damals Dekan und für das Martin-Lutzer-Haus zuständig. Es gab damals eine Besprechung, da wurde Dekan Friedrich über alle Vorkommnisse informiert.

Allein, als Landesbischof kann sich heute Friedrich an alle Details nicht mehr erinnern. Aber Herr Landesbischof! Gibt es nicht ein Zehntwort "Du sollst nicht lügen!"? Und Onkel Hanns sah die Mädchen offenbar als sein persönliches Eigentum an. Wehe, wenn ein von der Jungs sich in eines der "Lieblingsmädchen" von Onkel Hanns verguckte!

Eine Therapeutin hat 1998 die persönlichen Konsequenzen gezogen und gekündigt. Obwohl eine Kollegin ihr geraten hatte: "Schau doch einfach weg!" Ja, das machen auch heute noch viele Menschen: Wegschauen! Andere haben ihr gedroht: "Wenn du damit an die Öffentlichkeit gehst, dann wirst du für verrückt erklärt!" Stimmt, auch das ist möglich.

Erinnern wir uns, als wir wissen wollten, wieso der Windsbacher Dekan sein Veto einlegte gegen die Lesung meines Buches im RPZ, drohte er: "Wer Wind sät, wird Sturm ernten!" Ach, Dekan Heißmann!, in der Steppe wäre kein Mensch so dumm gewesen, eine solche Drohung gegen eine Schamanin auszustoßen. Wem ist denn jetzt Sturm beschert worden? Sie sollten wirklich mein Buch lesen, vor allem die Seiten 148ff mit der Prophezeihung des alten Schamanen.

Wer sich wie der Heimleiter unter dem Deckmantel einer religiösen Einrichtung an schwachen Kindern und Jugendlichen vergreift, auch für ihn erfüllt sich ein Sprichwort: "Gottes Mühlen mahlen langsam, aber trefflich fein!"

Mir tun die wirklich überzeugten Christenmenschen sehr leid, die ihren Glauben leben wollen und durch solche abartige Praktiken von einigen wenigen Mitchristen daran gehindert und in Misskredit gebracht werden.

 

 

 

(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.

Werbung
Zurück zu Home
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post
P
Selten so viel schwachsinn auf einmal gelesen zu haben...und natürlich war die blog-schreiberin in jeder sekunde persönlich anwesend, sonst würde sie so etwas ja sicherlich nicht einfach schreiben.... Dummheit stirbt zuerst
Antworten
V
sorry comp. spinnt das er vorne mit seiner hand streichelte ist normal gewesen wenn seine 2 haupt mädchen nicht da waren holte er sich eine andere
Antworten
V
oh ja onkel hans hat sich immer um die mädchen gekümmert wenn du krank warst gab es statt medizin seine hand auf deinen hintern ider vorne slafen durfte immer die silvi wenn sie nicht da war müsstest du ran die streicheleinheiten waren schnell aber die bilder von damals bleiben
Antworten
F
<br /> ^^<br /> <br /> <br />
Antworten
F
<br /> na dann komm ich aus meinem Versteck hervor und streichle das wesen mal.<br /> <br /> <br />
Antworten
K
<br /> <br /> das ist sehr lieb von dir, dann werde ich ruhiger,<br /> <br /> <br /> <br />