Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Der Skandal um das Martin-Luther-Haus in Nürnberg nimmt immer schlimmere Ausmaße an.
Das Jesuswort "lasset die Kindlein zu mir kommen!" scheint der Heimleiter Hanns-Jürgen Schoch, intern auch "Onkel Hanns" genannt, auf seine Weise interpretiert zu haben:
1996 war der heutige Landesbischof Friedrich damals Dekan und für das Martin-Lutzer-Haus zuständig. Es gab damals eine Besprechung, da wurde Dekan Friedrich über alle Vorkommnisse informiert.
Allein, als Landesbischof kann sich heute Friedrich an alle Details nicht mehr erinnern. Aber Herr Landesbischof! Gibt es nicht ein Zehntwort "Du sollst nicht lügen!"? Und Onkel Hanns sah die Mädchen offenbar als sein persönliches Eigentum an. Wehe, wenn ein von der Jungs sich in eines der "Lieblingsmädchen" von Onkel Hanns verguckte!
Eine Therapeutin hat 1998 die persönlichen Konsequenzen gezogen und gekündigt. Obwohl eine Kollegin ihr geraten hatte: "Schau doch einfach weg!" Ja, das machen auch heute noch viele Menschen: Wegschauen! Andere haben ihr gedroht: "Wenn du damit an die Öffentlichkeit gehst, dann wirst du für verrückt erklärt!" Stimmt, auch das ist möglich.
Erinnern wir uns, als wir wissen wollten, wieso der Windsbacher Dekan sein Veto einlegte gegen die Lesung meines Buches im RPZ, drohte er: "Wer Wind sät, wird Sturm ernten!" Ach, Dekan Heißmann!, in der Steppe wäre kein Mensch so dumm gewesen, eine solche Drohung gegen eine Schamanin auszustoßen. Wem ist denn jetzt Sturm beschert worden? Sie sollten wirklich mein Buch lesen, vor allem die Seiten 148ff mit der Prophezeihung des alten Schamanen.
Wer sich wie der Heimleiter unter dem Deckmantel einer religiösen Einrichtung an schwachen Kindern und Jugendlichen vergreift, auch für ihn erfüllt sich ein Sprichwort: "Gottes Mühlen mahlen langsam, aber trefflich fein!"
Mir tun die wirklich überzeugten Christenmenschen sehr leid, die ihren Glauben leben wollen und durch solche abartige Praktiken von einigen wenigen Mitchristen daran gehindert und in Misskredit gebracht werden.
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