Wer in die Homepage von Schwabach liest ... reinschaut, findet auch einen Text zu meiner Lesung vom 4. Mai 2010:
04.05.2010: Lesung von Kiat Gorina aus ihrem Debüt-Roman «Die Schamanin die keine sein wollte« (Asaro-Verlag). Kiat Gorina, Tochter einer Mongolin und eines Deutschen, erzählt darin in ihre unglaubliche Lebensgeschichte. Artikel aus den Nürnberger Nachrichten vom 14.12.2009. Seit 1978 lebt Gorina in Deutschland, seit einigen Jahren in Mittelfranken. Eine besondere Lesung mit großem Erfolg und zahlreichem Publikum. Vor gut 70 Zuhörerinnen und Zuhörern begeisterte die herzerfrischend natürliche, charismatische Kiat Gorina mit Ihrer Lesung. Ihr Bericht in ihrem Blog kann man nachlesenauf. Wir freuen uns darüber und danken der Lesenden, Ihrem Partner Bär und Ihrem Wolfsmix für ihren Besuch im Café am Wehr und die hoch interessante und fesselnde Stunde.
Als ich das heute entdeckte, habe ich mich sehr gefreut. Besonders über die "gut 70" Zuhörer und Zuhörerinnen!
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vielen dank liebe stachelturm für die emotionale übersetzung! genau so war es gemeint....japp!<br />
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tschuldigung kiat. dachte es wäre verständlich!<br />
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übrigens habe ich viel mehr als 70 leuts erwartet....so noch am rande erwähnt!<br />
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nörgel die bekommt man noch nicht mal mit einem coelestin (stein) in die puschen. also die noch mehr als 70 leuts bekommt man nicht die puschen....aber vielleicht hatten die noch mehr als 70 leuts<br />
platzangst und hatten es sich schon gedacht: es wird voll bei der vorlesung....zwinker<br />
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und ich wäre gerne zur vorlesung gekommen, doch hatte ich nachtschicht und hätte es zeitlich nicht hinbekommen.<br />
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liebe grüße<br />
alma<br />
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Liebe Alma,<br />
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so nun ist dank Stachelturm dies geklärt. Ich war halt recht übermüdet Und mehr als 70 passten nicht ins Café,<br />
alle Sitze waren belegt. Und Stehplätze bei einer Lesung, das ist auch nicht das Wahre. Ich las ohne Mikrofon, es gab zwar eins mit einem großen Verstärkerkasten, aber ich lese lieber ohne. Das<br />
Publikum war mucksmäuschenstill. Dafür lese ich im Stehen, da ist die Stimme voller. Im Sitzen klingen die meisten Stimmen etwas gequetscht. Irgendwie macht sich da bemerkbar, dass ich bei<br />
der Armee mal in einem Weiberchor singen musste. Und das war schlimm, nicht das Singen. Aber die Weiber wollten mir immer an die Wäsche ...<br />
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Im nächsten Jahr im April habe ich ja wieder in diesem Café eine Lesung ... vielleicht sehen wir uns dann. Ich würde mich freuen!<br />
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Liebe Grüße, Kiat<br />
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Liebe Stachelturm,<br />
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vielen herzlichen Dank für dein "Aufklärung"! Und nochmals vielen herzlichen Dank für dein Kompliment für mein Buch! Ich habe ja schon einige Leserinnen und Leser persönlich kennengelernt und<br />
festgestellt, dass ich damit auch Menschen erreiche, die nicht so oft ein Buch kaufen. Und es sind auch viele Männer dabei.<br />
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Deinen Rat, Beiträge "wertneutral" zu lesen und nicht gleich was Schlechtes zu vermuten, werde ich beherzigen. Vielen Dank dafür!<br />
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Liebe Grüße, Kiat<br />
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E
elcor-larax
05/12/2010 00:39
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also liebe kiat?<br />
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wie sollte es denn auch anders sein?schüttel mit dem kopf...<br />
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liebe grüße<br />
alma<br />
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Liebe Alma,<br />
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irgendwie verstehe ich deinen Kommentar nicht. Vielleicht liegt es daran, dass es schon so spät ist. Oder die abendlichen Gewitter haben sich irgendwie ausgewirkt Wieso schüttelst du mit deinem Kopf?<br />
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Liebe Grüße, Kiat<br />
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P.S.: Ich schließe mich der Interpretation von Stachelturm an, sie ist ja auch sehr angenehm!<br />
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