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Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.

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Milliardärin Ingrid Flick will öffentliche Straße durch ihr Grundstück verlegen

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Woran denken wir beim Namen Flick? Vielleicht an den Flick-Konzern, dem auch die Möwenpick-Hotels gehören. Und die gelb-schwarze Regierung hat als Gegenleistung für Parteispenden den Mehrwertsteuersatz für Hotels gesenkt:

Quelle: Nürnberger Nachrichten Die Linke schmäht FDP als «Mövenpick-Partei«

Das inspirierte mich zu einer Glosse über die Raubmöwe:

Quelle: GLOSSE - Über die Raubmöwe

Andere denken vielleicht an die Bayerische Landesbank und an eine seltsame Bank in Kärnten, die von Bayern für fast vier Milliarden Euronen gekauft und dann von den Österreichern für einen symbolischen Euro zurückgekauft wurde. Und eine Ingrid Flick hat bei dieser Transaktion verdient: 

Quelle: Wikipedia Friedrich Karl Flick

Und zu diesem Erbe gehört ein Grundstück am Wörther See - in den Augen von Ingrid Flick hat dieses Grundstück einen großen Fehler: Da führt eine Landesstraße hindurch. Und das stört die Milliardärin. 

Also will sie diese Landesstraße verlegen - die Kosten dafür nimmt sie aus der Portokasse der Flick-Stiftung. Und Fußgänger und Radfahrer will sie in den Untergrund schicken - in und durch einen Tunnel:

Quellen:

  1. Kurier Mit Geld geht wohl alles
  2. NEWS.AT Aufregung um Flick-Straße

Und jetzt streiten sie sich - weniger das arme Volk, sondern die Mitmilliardäre wie Heidi Horten und VW-Chef Piech. 

Und wie immer: das arme Volk bleibt außen vor - und hat das Nachsehen. Und darf mal zusehen:

Andreas Gabalier am Wörthersee (PINK/Puls4)
Veröffentlicht am 17.07.2012 von verena90love

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K
<br /> Geld regiert die Welt! Und kein Politiker traut sich dagegen vorzugehen. Im Gegenteil, sie profitieren davon. Was für eine verkehrte Welt! <br />
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K
<br /> <br /> Da steht in der Verfassung des Freistaates Bayern ein Artikel, der der gesamten Bevölkerung den freien Zugang zu Gewässern und Wäldern garantiert. Und was passiert? Dieser Artikel wird von den<br /> Superreichen ignoriert - und auch von deren Vasallen - den Politikern. <br /> <br /> <br /> <br />