Tagebuch einer Schamanin, aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden, Vater deutsch, Mutter Mongolin.
Was macht eigentlich der Chef eines großen Unternehmens, wenn die Mitarbeiter ihm widersprechen?
Nun, er verbietet in seiner Firma andere Meinungen. Und wer sich nicht daran hält, wird gefeuert.
Bahnchef Grube sieht offenbar diese Republik als seine Firma. Und die leidigen Protestler gegen sein geliebtes Projekt S21 gehen ihm auf den Senkel. Er will Widerstand einfach nicht zulassen: "Ein Widerstandsrecht gegen einen Bahnhofsbau gibt es nicht!"
Aber hallo?! Auch dann nicht, wenn der Auftraggeber die Deutsche Bahn ist. Und wer ist die Deutsche Bahn? Der Staat. Also der Steuerzahler. Und dem geht es schon etwas an, was mit den Steuergeldern passiert.
Aber das interessiert die "Befürworter" von S21 nicht die Bohne. Solange die Aussicht auf Gewinne besteht, wird dieses Projekt durchgezogen werden, koste es, was es wolle. Darin steckt auch der Schlüssel, wie dieses Projekt gestoppt werden kann: Es muss öffentlich werden, wie teuer S21 wirklich wird. Es muss bekannt werden, mit welchen Gefahren gerechnet werden muss und wie teuer dann S21 wirklich wird!
Aber nein, die schwarze Elite denkt nicht daran. Sie arbeitet wie bisher mit Diffamierungen, wie zum Beispiel der freiheitliche Verteidigunsminister der Schwarzen über die Grünen. Er spricht von ihnen als "die bebende Lippe der Empörung", die Grünen versagen, wenn sie in der Regierungsverantwortung sind.
Sagt er das auch über seine gelben Freunde?
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